Einst und heute im Limpurger Land (11): Ein Marktplatz im Wandel

Der Gschwender Marktplatz im Jahr 1996.
Archiv- Der Marktplatz in Gschwend ist Teil der Sanierung „Ortsmitte II“ – weitere Änderungen geplant.
- Seit 1996 wurden Fassaden erneuert, ein Pavillon errichtet und Bäume gepflanzt.
- Weniger Autos und Schilder prägen heute das Bild – Zebrastreifen und Reklamesäule entfernt.
- Kettenverbundene Poller rahmen den Platz – moderner und aufgeräumter Gesamteindruck.
- Infotafel informiert über geplante Maßnahmen im Rahmen der Ortskernsanierung.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Marktplatz in Gschwend heute.
Klaus RiederDer Gschwender Marktplatz ist Bestandteil der Ortskernsanierung „Ortsmitte II“. Dies verkündet auch eine große Infotafel auf dem Platz. Weitere Veränderungen sind daher zu erwarten. Die Veränderungen gegenüber dem Oktober 1996 zu heute sind weniger auffallend: Die Fassade des Gebäudes links präsentiert sich in neuem Glanz. In der Mitte des Platzes ist das als Pavillon gestaltete Buswartehäuschen zu erkennen, Bäume wurden gepflanzt. Beim Vergleich der Bilder fällt auf, dass nicht mehr so viele Autos den Platz verstellen, die Hinweisschilder verschwunden sind wie auch der Zebrastreifen über die Frickenhofer Straße. Auch die Reklamesäule mit der Uhr ist verschwunden. Dafür rahmen mit Ketten verbundene Poller den Platz ein.