Unfall bei Oberdischingen: 70.000 Euro Sachschaden nach schwerem Frontalcrash

Am Montagabend kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen Ersingen und Oberdischingen (Symbolbild).
Matthias Bein/dpa- Schwerer Frontalcrash bei Oberdischingen: 70.000 Euro Sachschaden.
- Ein 34-Jähriger geriet mit seinem Seat auf die Gegenfahrbahn.
- Der Renault eines 62-Jährigen überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen.
- Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht.
- Straße zwischen Ersingen und Oberdischingen war bis 18.45 Uhr voll gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Warum es am Montagabend zwischen Ersingen und Oberdischingen krachte, ist unklar. Die Folgen sind jedoch erheblich: Zwei Fahrzeuge waren danach Schrott, nach Angaben der Polizei entstand ein Sachschaden von rund 70.000 Euro.
Renault bleibt auf dem Dach liegen
Wie die Polizei berichtet, war ein 34-Jähriger mit seinem Seat gegen 17 Uhr von Ersingen in Richtung Oberdischingen unterwegs, als er aus ungeklärter Ursache in einer leichten Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kam ihm ein 62-Jähriger im Renault entgegen. Die beiden Fahrzeuge krachten frontal ineinander. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Renault von der Fahrbahn geschleudert. Er überschlug sich in der angrenzenden Böschung und blieb auf dem Dach liegen.
Beide Autofahrer hatten offenbar reichlich Glück im Unglück: Die Feuerwehr Erbach musste den Mann im Renault zwar aus seinem Wagen befreien, konnte das aber ohne schweres Gerät tun. Sowohl der Renaultfahrer als auch der Unfallverursacher erlitten lediglich leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst brachte sie ins Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme musste die Straße zwischen Oberdischingen und Ersingen zeitweise voll gesperrt werden. Erst gegen 18.45 Uhr konnte der Verkehr wieder fließen.
Die Feuerwehr Erbach war unter Einsatzleiter vom Dienst Markus Keller rund zwei Stunden mit 30 Mann im Einsatz. Sie band unter anderem auslaufende Betriebsstoffe und leuchtete die Unfallstelle aus, damit Rettungsdienst, Polizei und Abschlepper sicher arbeiten konnten.

