: Tiefer Wald und schmale Pfade: Durch entstehenden Urwald bis nach Dächingen
Andreas Hacker hat bis 2019 die Ehinger Lokalredaktion der SÜDWEST PRESSE geleitet. Seither hat sich in der Region viel verändert. In der Sommerserie „Hacker wandert“ schildert er seine Eindrücke: Beobachtungen eines Kundigen, der von „außen“ draufschaut. Dieses Mal geht es durch entstehenden Urwald.
Andreas Hacker, bis 2019 Redaktionsleiter der SÜDWEST PRESSE in Ehingen, wandert den Sommer über durch die Region.
Pressebüro Emmenlauer
Moosbewachsene Steine an der Ruine Monsberg. ⇥
Andreas Hacker
58 Stufen hat die Wendeltreppe hinauf zum Wartstein. Die Burg ist seit 1495 zerstört, der Turm ist restauriert und war früher Teil einer sehr massiven Schildmauer.
Andreas Hacker
Aussicht vom Wartstein ins Lautertal und den benachbarten Gemsfels.
Andreas Hacker
Wanderer hinterlassen Steinmännchen auf dem kleinen Hügel von St. Ruprecht.
Andreas Hacker
Totholz: umgefallene Bäume bleiben liegen und sollen zum Urwald von morgen werden.⇥
Andreas Hacker
Ein fast alpiner Pfad: Aufstieg über Baumwurzeln zum Wart-stein.
Andreas Hacker
Felsiger Pfad bei der Ruine Monsberg.
Andreas Hacker
Trotzige Hoffnung: Weiter geht’s, hat jemand beim Fest zum zehnjährigen Bestehen des Informationszentrums in Dächingen auf dieses Foto geschrieben.
Andreas Hacker
Schmal, steinig und mit Wurzeln: Einstieg in die Kernzone unterhalb den Resten der Ruine St. Ruprecht.