Nach tödlichem Frontalzusammenstoß: Gutachter soll Ursache des Unfalls bei Ringingen klären

Am Freitag ist es bei Ringingen im Wald zu einem tödlichen Unfall gekommen.
Ralf Zwiebler- Frontalcrash auf L240 bei Ringingen: Opel-Kleintransporter vs. Skoda Fabia.
- Unfall am Freitag gegen 11.30 Uhr; Straße stundenlang voll gesperrt.
- 81-jährige Skoda-Beifahrerin starb, 57-jähriger Fahrer schwer verletzt.
- Beide Opel-Insassen schwer verletzt; Fahrer zunächst unklar.
- Ermittler: mutmaßlicher Opel-Fahrer 39 Jahre alt, Beifahrer 22; Gutachter eingesetzt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Drei Tage nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der L240 zwischen Schelklingen und Ringingen ist die Unfallursache weiterhin unklar. Wie berichtet, war es gegen 11.30 Uhr am Freitag zum Frontalzusammenstoß zwischen einem Kleintransporter der Marke Opel und einem Skoda Fabia gekommen, nachdem der Opel aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten war. Für die 81-jährige Beifahrerin im Skoda kam nach dem Crash jede Hilfe zu spät. Der 57-jährige Fahrer des Skoda wurde schwer verletzt.
Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr waren mit zahlreichen Kräften vor Ort. Fahrzeugtrümmer lagen nach dem heftigen Aufprall in einem weiten Umkreis verstreut. Für Unfallaufnahme und Bergung musste die Straße über Stunden voll gesperrt werden.
Fahrer des Kleintransporters ermittelt
Wie das Polizeipräsidium Ulm am Montag mitteilt, wurde zwischenzeitlich zur Klärung des genauen Unfallhergangs von der Staatsanwaltschaft Ulm ein Gutachter beauftragt.
Da beide Insassen des unfallverursachenden Kleintransporters mit schweren Verletzungen in eine Klinik kamen, war zunächst unklar, wer zur Unfallzeit am Steuer des Opels saß. Ermittlungen der Verkehrspolizei Laupheim hätten nun ergeben, dass es sich beim mutmaßlichen Unfallverursacher um einen 39-jährigen Mann handelt. Sein Beifahrer war ein 22-Jähriger.

