Kontrolle bei Altheim: Mit 140 Sachen durch die 70er-Zone – das hat Folgen

Am Mittwoch kontrollierte die Polizei die Geschwindigkeit von Fahrern zwischen Altheim und Ringingen (Symbolbild).
Daniel Bockwoldt/dpa- Polizei kontrollierte am Mittwoch auf der Kreisstraße zwischen Altheim und Ringingen.
- 45-Jähriger fuhr mit 138 km/h in 70er-Zone – drohen 900 € Bußgeld, 2 Punkte, 3 Monate Fahrverbot.
- Weiterer Fahrer wurde mit 97 km/h statt erlaubten 70 km/h geblitzt.
- Polizei betont, dass zu schnelles Fahren Hauptursache für Unfälle ist.
- Infos zu Verkehrssicherheit unter www.gib-acht-im-verkehr.de oder www.statistik-bw.de.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Zwischen 10.15 und 11.45 Uhr kontrollierte die Polizei am Mittwoch (24.9.2025) die Geschwindigkeit von Verkehrsteilnehmern auf der Kreisstraße zwischen Erbach und Ringingen. Zwei Autofahrer fielen den Beamten dabei besonders negativ auf: Ein 45-Jähriger war mit seinem BMW mit 138 Stundenkilometern unterwegs – fast doppelt so schnell, wie im Bereich der Kontrollstelle erlaubt ist. Ein weiterer Autofahrer fuhr mit 97 Kilometern pro Stunde in die Radarfalle. Erlaubt gewesen wären 70.
Die Beamten hätten die Raser gestoppt und mit ihnen „verkehrserzieherische Gespräche“ geführt, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung zur Kontrolle. Für den 45-jährigen Spitzenreiter hat das Ganze außerdem ein teures Nachspiel: Er sieht einem empfindlichen Bußgeld von mindestens 900 Euro, zwei Punkten in Flensburg und drei Monaten Fahrverbot entgegen.
Schnelles Fahren eine der Hauptursachen für Unfälle
Die Polizei weist darauf hin, dass zu schnelles Fahren nach wie vor eine der Hauptunfallursachen ist. Unfälle mit überhöhter Geschwindigkeit haben oft schwerwiegende Folgen. Um die Sicherheit im Verkehr zu erhöhen, rät die Polizei: „Runter vom Gas!“
Ausführliche Informationen zu den Gefahren durch schnelles Fahren gibt eine Broschüre des Statistischen Landesamts Baden-Württemberg, die im Internet unter www.statistik-bw.de bestellt oder heruntergeladen werden kann. Tipps gibt auch die Polizei in Broschüren auf jeder Polizeidienststelle oder im Internet unter www.gib-acht-im-verkehr.de.
