Großbrand in Oberstadion
: Landwirtschaftliche Maschinenhalle lichterloh in Flammen

In den frühen Morgenstunden wurden die Feuerwehren Oberstadion, Unterstadion und Munderkingen zu einem Großbrand auf einem landwirtschaftlichen Anwesen alarmiert. Beim Eintreffen der Wehren stand eine Halle im Vollbrand.
Von
Amrei Oellermann
Oberstadion
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Die Maschinenhalle war nicht mehr zu retten: Beim Eintreffen der Feuerwehr stand sie lichterloh in Flammen.

Die Maschinenhalle war nicht mehr zu retten: Beim Eintreffen der Feuerwehr stand sie lichterloh in Flammen.

Feuerwehr Munderkingen
  • Großbrand in einer Maschinenhalle in Oberstadion – Halle stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand.
  • Feuerwehren aus Oberstadion, Unterstadion und Munderkingen im Einsatz – Brand nach 20 Minuten unter Kontrolle.
  • Sachschaden im sechsstelligen Bereich – keine Verletzten, Nachbargebäude konnten geschützt werden.
  • Dichter Nebel verhinderte Sicht auf den Feuerschein – Brandrauch war dennoch weithin erkennbar.
  • Einsatz größtenteils abgeschlossen, Brandwache bleibt vor Ort – 55 Feuerwehrleute im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wäre der dichte Nebel nicht gewesen, hätte man den Feuerschein kilometerweit gesehen. So verriet lediglich der deutliche Brandrauch in der Luft am Gerätehaus der Feuerwehr Oberstadion, dass es im Ort tatsächlich brennt – und wie. 1,5 Kilometer Luftlinie vom Feuerwehrhaus entfernt, im Teilort Mundeldingen, war in der Nacht zum Donnerstag in einer landwirtschaftlichen Maschinenhalle ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Gebäude im Vollbrand.

Sachschaden im sechsstelligen Bereich

Die Feuerwehren Oberstadion, Unterstadion und Munderkingen kämpften über Stunden gegen die Flammen. Die Situation sei insbesondere in der Anfangszeit durchaus kritisch gewesen, berichtet Einsatzleiter Jochen Steinle von der Feuerwehr Oberstadion. Nach 20 Minuten war das Feuer unter Kontrolle. Eine Ausbreitung auf Nachbargebäude konnte verhindert werden; Menschen oder Tiere kamen nicht zu Schaden. Der Sachschaden ist allerdings erheblich: Die Feuerwehr sieht ihn im sechsstelligen Bereich.

Seit etwa 8.30 Uhr ist der Einsatz weitgehend beendet. Die meisten der 55 Feuerwehrleute sind abgerückt, lediglich eine Brandwache ist noch vor Ort.