Frontalzusammenstoß bei Schelklingen
: Wohnmobilfahrer sieht haltendes Auto zu spät

Donnerstagmittag stößt der Fahrer infolge seines Ausweichmanövers mit einem entgegenkommenden BMW auf der B492 zusammen. Der Schaden liegt bei 40.000 Euro.
Von
Jennifer Bergmann
Schelklingen
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Polizei-Blaulicht: ARCHIV - 19.08.2019, Bayern, Leipheim: Polizei-Blaulicht bei Unfallaufnahme. (Symbolbild) (zu dpa: «Auto stößt mit Wohnmobil zusammen - ein Schwerverletzter») Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Durch den Frontalzusammenstoß eines Wohnmobils mit einem BMW war die B429 bei Schelklingen am Donnerstag bis 15.30 Uhr gesperrt. (Symbolbild)

Stefan Puchner/dpa
  • Wohnmobil prallte frontal mit BMW zusammen – die B492 bei Schelklingen war gesperrt.
  • Der Wohnmobilfahrer wich aus, weil er ein stehendes Auto zu spät erkannte.
  • Der BMW kam entgegen; bei dem Aufprall wurde die 18-jährige Beifahrerin leicht verletzt.
  • Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit, der Schaden beträgt etwa 40.000 Euro.
  • Ein großes Abschleppfahrzeug war nötig, bis 15.30 Uhr kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Weil der Fahrer eines Wohnmobils ein stehendes Auto auf der B492 zu spät gesehen hat, wich er in den Gegenverkehr aus und stieß frontal mit einem entgegenkommenden BMW zusammen. Laut Polizei war der 33-jährige Fahrer des haltenden Wagens am Donnerstag, 15. Mai, gegen 13 Uhr von Ehingen in Richtung Schelklingen unterwegs und wollte nach links in die Straße „Am Manzenbühl“ abbiegen.

40.000 Euro Sachschaden

Aufgrund des Gegenverkehrs, musste er abrupt anhalten. Der 58-jährige Fahrer des Fiat Wohnmobils sei nicht aufmerksam genug gewesen – als er das stehende Fahrzeug vor sich bemerkte, war es zu spät und er wich nach links auf die Gegenfahrbahn aus, so die Polizei Ulm. Dabei kam es zu dem Zusammenstoß mit dem entgegenkommenden Fahrzeug. Dabei wurde die 18-jährige Beifahrerin des BMW-Fahrers leicht verletzt.

Keines der beiden Fahrzeuge konnte weiterfahren. Der Sachschaden liegt schätzungsweise bei 40.000 Euro. Laut Bericht wurde für das Wohnmobil zudem ein größeres Abschleppfahrzeug benötigt, wodurch es bis 15.30 Uhr zu Verkehrsbehinderungen kam.