SWP+SWP+Digitalisierte Stadtgeschichte
: Wie ein altes Anzeigenblatt den Sprung in die digitale Welt meistert

Von 1864 bis 1941 informierte der „Donau-Bote“ die Menschen in Munderkingen über Geschehnisse in Region und Welt. Künftig sollen Interessierte online in den Blättern recherchieren können.
Von
Amrei Oellermann
Munderkingen
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  • Bürgermeister Michael Lohner und Archivarin Ursula Erdt mit den Bänden des Donauboten im Stadtarchiv. Zukünftig sollen alle Interessierten digitalen Zugriff auf die Blätter haben.

    Bürgermeister Michael Lohner und Archivarin Ursula Erdt mit den Bänden des Donauboten im Stadtarchiv. Zukünftig sollen alle Interessierten digitalen Zugriff auf die Blätter haben.

    Amrei Oellermann
  • Titelseiten des „Donau-Boten“. Das „Anzeigen- und Unterhaltungsblatt“ informierte seine Leser zunächst wöchentlich, dann zwei Mal pro Woche. ⇥

    Titelseiten des „Donau-Boten“. Das „Anzeigen- und Unterhaltungsblatt“ informierte seine Leser zunächst wöchentlich, dann zwei Mal pro Woche. ⇥

    Amrei Oellermann
  • Titelseiten des „Donau-Boten“. Das „Anzeigen- und Unterhaltungsblatt“ informierte seine Leser zunächst wöchentlich, dann zwei Mal pro Woche.

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    Amrei Oellermann
  • Titelseiten des „Donau-Boten“. Das „Anzeigen- und Unterhaltungsblatt“ informierte seine Leser zunächst wöchentlich, dann zwei Mal pro Woche.

    Titelseiten des „Donau-Boten“. Das „Anzeigen- und Unterhaltungsblatt“ informierte seine Leser zunächst wöchentlich, dann zwei Mal pro Woche.

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