SWP+SWP+Combat Medical Care Conference
: Schüsse, Schreie und Schwerstverletzte im Wald: Hier bereiten sich Profis auf Krieg und Terror vor

Nichts für Zartbesaitete: Das Blut fließt in Strömen, Menschen schreien im Ausnahmezustand. Versorgt werden sie von Soldaten und Rettungsdienstkräften aus aller Welt. Das steckt dahinter.
Von
Amrei Oellermann
Blaubeuren
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  • An Schweineschinken wurde die Blutstillung tiefer Stich- und Schusswunden geübt. Die Ausbilder spritzten dabei immer neues Schweineblut nach, um zu prüfen, wie effektiv die Teilnehmer mit ihren Maßnahmen waren.

    An Schweineschinken wurde die Blutstillung tiefer Stich- und Schusswunden geübt. Die Ausbilder spritzten dabei immer neues Schweineblut nach, um zu prüfen, wie effektiv die Teilnehmer mit ihren Maßnahmen waren.

    Amrei Oellermann
  • Zuerst ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren lebensbedrohlich Verletzten – und dann ein Hinterhalt. Kurz nach dieser Szene gerieten die Helfer an der Workshop-Station unter Beschuss.

    Zuerst ein schwerer Verkehrsunfall mit mehreren lebensbedrohlich Verletzten – und dann ein Hinterhalt. Kurz nach dieser Szene gerieten die Helfer an der Workshop-Station unter Beschuss.

    Amrei Oellermann
  • Während sich die Workshopteilnehmer alle Mühe gaben, die simulierten massiven Blutungen ihrer Patienten zu stillen, sorgten ihre Ausbilder mit Kunstblut aus der Sprühflasche dafür, dass die verwendeten Verbände doch immer wieder blutdurchtränkt waren.

    Während sich die Workshopteilnehmer alle Mühe gaben, die simulierten massiven Blutungen ihrer Patienten zu stillen, sorgten ihre Ausbilder mit Kunstblut aus der Sprühflasche dafür, dass die verwendeten Verbände doch immer wieder blutdurchtränkt waren.

    Amrei Oellermann
  • Stark blutende Wunden gab es an nahezu jeder Station des Trema-Parcours zu versorgen.

    Stark blutende Wunden gab es an nahezu jeder Station des Trema-Parcours zu versorgen.

    Amrei Oellermann
  • Während sich die Workshopteilnehmer alle Mühe gaben, die simulierten massiven Blutungen ihrer Patienten zu stillen, sorgten ihre Ausbilder mit Kunstblut aus der Sprühflasche dafür, dass die verwendeten Verbände doch immer wieder blutdurchtränkt waren.

    Während sich die Workshopteilnehmer alle Mühe gaben, die simulierten massiven Blutungen ihrer Patienten zu stillen, sorgten ihre Ausbilder mit Kunstblut aus der Sprühflasche dafür, dass die verwendeten Verbände doch immer wieder blutdurchtränkt waren.

    Amrei Oellermann
  • Die Teams, die im Forst bei Blaubeuren zusammenarbeiteten, waren bunt gemischt. Soldaten, Polizisten, Zollbeamte und zivile Rettungskräfte arbeiteten Hand in Hand.

    Die Teams, die im Forst bei Blaubeuren zusammenarbeiteten, waren bunt gemischt. Soldaten, Polizisten, Zollbeamte und zivile Rettungskräfte arbeiteten Hand in Hand.

    Amrei Oellermann
  • Verwundetenversorgung unter Beschuss: Hier versucht die Gruppe, die Verletzten in einer improvisierten Deckung in Sicherheit zu bringen. Gleichzeitig wird um das Leben einer Schwerverletzten gekämpft.

    Verwundetenversorgung unter Beschuss: Hier versucht die Gruppe, die Verletzten in einer improvisierten Deckung in Sicherheit zu bringen. Gleichzeitig wird um das Leben einer Schwerverletzten gekämpft.

    Amrei Oellermann
  • Mehr Verletzte als Retter, dazu Schüsse von einem unbekannten Feind: Im Trema-Parcours waren die Teilnehmer durchaus gefordert.

    Mehr Verletzte als Retter, dazu Schüsse von einem unbekannten Feind: Im Trema-Parcours waren die Teilnehmer durchaus gefordert.

    Amrei Oellermann
  • 1200 Teilnehmer aus 36 Nationen haben sich am Mittwoch und Donnerstag im Rahmen der Combat Medical Care Conference in Blaubeuren mit der Versorgung Schwerstverletzter beschäftigt. Außer 90 Vorträgen gab es 36 Workshops, darunter einen Trainingsparcours im Wald, bei dem in internationalen, organisationsübergreifenden Teams aus Polizisten, Soldaten und Rettungsdienstkräften verschiedenste Lagen zu bewältigen waren. Da unter den Teilnehmern auch Spezialkräfte waren, sind Einheitsabzeichen und Gesichter unkenntlich gemacht.

    1200 Teilnehmer aus 36 Nationen haben sich am Mittwoch und Donnerstag im Rahmen der Combat Medical Care Conference in Blaubeuren mit der Versorgung Schwerstverletzter beschäftigt. Außer 90 Vorträgen gab es 36 Workshops, darunter einen Trainingsparcours im Wald, bei dem in internationalen, organisationsübergreifenden Teams aus Polizisten, Soldaten und Rettungsdienstkräften verschiedenste Lagen zu bewältigen waren. Da unter den Teilnehmern auch Spezialkräfte waren, sind Einheitsabzeichen und Gesichter unkenntlich gemacht.

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