SWP+SWP+Flucht und Asyl
: Die Odyssee des Amir Khoja

Weil er für die Nato in Kabul arbeitet, wollen die Taliban ihn und seine Familie töten. Auf seiner Flucht landet er im Gefängnis, wird gefoltert. Todesangst verfolgt ihn bis nach Deutschland, mehrmals entkommt er der Abschiebung, am Ende wird der Flüchtling aus Afghanistan anerkannt. In seinem Asylverfahren entscheidet vor allem der Zufall. Aber was wird aus seiner Frau und den Kindern? Nach fast fünf Jahren sieht der heute 29-Jährige seine Familie endlich wieder.
Von
Jens Sitarek
Kirchberg/Kabul
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  • November 2010: Ein italienischer Soldat, mit dem Amir Khoja im Camp Warehouse Geschäfte macht, bedankt sich bei ihm mit einem Erinnerungsfoto.⇥

    November 2010: Ein italienischer Soldat, mit dem Amir Khoja im Camp Warehouse Geschäfte macht, bedankt sich bei ihm mit einem Erinnerungsfoto.⇥

    privat
  • Amir Khoja hatte bis zu diesem Bild bereits eine lange Odyssee hinter sich.

    Amir Khoja hatte bis zu diesem Bild bereits eine lange Odyssee hinter sich.

    Jens Sitarek
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