SWP+SWP+Zugunglück von Schrozberg vor 20 Jahren
: Überlebende erinnern sich: Gespenstische Stille bei Kilometer 30,360

Am 11. Juni 2003 stoßen bei Schrozberg zwei Regionalzüge frontal zusammen. Unfallursache: menschliches Versagen. Bei dem Unglück sterben sechs Menschen – eine Mutter mit drei Kindern und die beiden Lokführer. Überlebende sprechen erstmals öffentlich darüber, was sie damals erlebt haben.
Von
Jens Sitarek
Schrozberg
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  • „Ach Gott, die Fahrkarte habe ich auch noch“: Gelöst um 11.52 Uhr, aber nicht abgestempelt.

    „Ach Gott, die Fahrkarte habe ich auch noch“: Gelöst um 11.52 Uhr, aber nicht abgestempelt.

    Jens Sitarek
  • Die Holzkreuze sind inzwischen abgeräumt. Jetzt steht an der Unglücksstelle ein Gedenkstein.

    Die Holzkreuze sind inzwischen abgeräumt. Jetzt steht an der Unglücksstelle ein Gedenkstein.

    Jens Sitarek
  • Durch den Aufprall wird die Diesellok des aus Schrozberg kommenden Zuges von den vier Wagen abgetrennt und stürzt eine Böschung hinunter.⇥

    Durch den Aufprall wird die Diesellok des aus Schrozberg kommenden Zuges von den vier Wagen abgetrennt und stürzt eine Böschung hinunter.⇥

    Polizei Baden-Württemberg
  • Albert Waldmann (links) und Thomas Baumann am Unglücksort

    Albert Waldmann (links) und Thomas Baumann am Unglücksort

    Jens Sitarek
  • Thomas Baumann (links) und Albert Waldmann am Unglücksort

    Thomas Baumann (links) und Albert Waldmann am Unglücksort

    Jens Sitarek
  • Der Führerstand des Triebwagens wird bei dem Zusammenstoß abgerissen.

    Der Führerstand des Triebwagens wird bei dem Zusammenstoß abgerissen.

    Karl-Josef Hildenbrand/dpa
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