Vorfälle auf der A6: Einmal zwölf, dann zehn Menschen in einem Auto

Bei Polizeikontrollen auf der A6 stellte sich heraus, das zu viele Personen in Fahrzeugen mitgefahren sind.
dpa- Zwei Kontrollen auf der A6: zu viele Personen in Kleintransportern.
- Fall 1 bei Herrieden: Polizei fand zwölf Insassen in einem Fiat Ducato.
- Ein Kind lag schlafend auf dem Boden. Die Weiterfahrt wurde gestoppt.
- Der Fahrer zahlte eine Sicherheitsleistung, ein Bußgeldverfahren läuft.
- Fall 2 bei Aurach: Zehn Personen im Renault Master, darunter Kinder. Fahrt untersagt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Fall 1, gegen 0 Uhr am Dienstag (1. September) bei Herrieden: Dieser Kleintransporter war rappelvoll: Zwölf Menschen entdeckte die Polizei in dem Fahrzeug auf der A6 bei einer Verkehrskontrolle. Da staunten die Beamten nicht schlecht, als sie kurz vor Mitternacht einen Fiat Ducato, der zuvor auf der A 6 in Fahrtrichtung Nürnberg gefahren war, anhielten. In dem Auto wurden nämlich insgesamt elf Erwachsene und ein Kind befördert. Letzteres lag zum Zeitpunkt der Kontrolle auf dem Fahrzeugboden und schlief. Die Weiterfahrt wurde unmittelbar am Kontrollort unterbunden, der Fahrer musste eine Sicherheitsleistung hinterlegen. Gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
Wieder sind Kinder dabei
Fall 2, Donnerstagmittag bei Aurach: Am Donnerstag (3. September) gegen 12 Uhr kontrollierte eine Streifenbesatzung der Verkehrspolizei Ansbach auf der A6 einen rumänischen Kleintransporter. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass in dem Renault Master, zehn Personen, mehr als in der Zulassungsbescheinigung erlaubt, transportiert wurden. Wie die Polizei mitteilt, waren darunter auch Kinder. Die Weiterfahrt wurde unterbunden, der Fahrzeugführer musste für das eingeleitete Bußgeldverfahren eine Sicherheitsleistung von über 100 Euro hinterlegen.
