Vermisstensuche in Gschwend
: 78-Jährige stirbt bei einem Verkehrsunfall in Gaildorf

Jetzt herrscht traurige Gewissheit. Die seit einer Woche vermisste Frau aus Gschwend ist tot. Sie kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Am Samstag wurde das Auto gefunden.
Von
js
Gaildorf/Gschwend
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Gaildorfer Feuerwehr birgt BMW bei Unterrot (Chausseehaus). Die Tote im Fahrzeug ist die vermisste Irene H. aus Gschwend

Die Gaildorfer Feuerwehr zog den BMW zurück auf die Straße. Bei der toten Frau im Fahrzeug handelte es sich um die Vermisste aus Gschwend.

Feuerwehr Gaildorf
  • Vermisste 78-Jährige aus Gschwend nach Verkehrsunfall bei Gaildorf tot aufgefunden.
  • Unfall ereignete sich am Samstag auf der B 298 zwischen Reippersberg und Unterrot.
  • Fahrzeug kam von der Straße ab, überschlug sich und blieb im Gebüsch liegen.
  • Irene H. erlitt tödliche Verletzungen; Suche lief seit 26. Juli mit Polizei und Hubschrauber.
  • Unfallursache: Alleinbeteiligung und Abkommen von der Fahrbahn, laut Polizeibericht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die seit dem 26. Juli vermisste Seniorin aus Gschwend ist tot. Das teilte das Polizeipräsidium Aalen am späten Samstagabend mit. Am Nachmittag habe man den Leichnam in ihrem Auto entdeckt, „total im Gebüsch, weit abseits der Fahrbahn“, wie es auf Nachfrage unserer Zeitung heißt. Der Unfall liegt also schon länger zurück.

Die 78-Jährige soll mit ihrem BMW auf der B298 von Reippersberg nach Unterrot unterwegs gewesen und bei Chausseehaus alleinbeteiligt nach links von der Straße abgekommen sein. „Das Auto fuhr anschließend eine Böschung runter, prallte gegen einen Baum und überschlug sich mehrmals, bevor es im Gebüsch liegen blieb“, heißt es im Polizeibericht.

Bei dem Verkehrsunfall habe die Frau tödliche Verletzungen erlitten. Nach ihr wurde seit einer Woche mit mehreren Polizeistreifen und mit einem Polizeihubschrauber gesucht.

Die Feuerwehr Gaildorf war mit 22 Einsatzkräften und vier Fahrzeugen am Unfallort. „Der verunfallte PKW wurde gegen wegrollen gesichert und anschließend gemeinsam mit einem Abschleppunternehmen wieder auf die Straße gezogen“, heißt es auf der Facebook-Seite der Feuerwehr. Der Einsatz habe zweieinhalb Stunden gedauert.