Unfall auf der A7
: Tonnenschweres Betonteil fällt von Lkw – A7 teilweise gesperrt

Auf der A7 verliert ein Tieflader ein mehrere Tonnen schweres Fertigteil. Ein nachfolgender Lkw kann nicht ausweichen, eine Fahrbahn der A7 ist stundenlang gesperrt.
Von
red/res
Feuchtwangen
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Polizeiabsperrung: ARCHIV - 06.04.2025, Niedersachsen, Dissen: Eine Polizeiabsperrung steht auf einer Fahrspur der Autobahn A33. Dort war zuvor ein Fahrzeug ausgebrannt und Einsatzkräfte hatten die Fahrbahn gesperrt. (zu dpa: «Weisenauer Brücke: Nach Lkw-Unfall bleibt Radweg gesperrt») Foto: Friso Gentsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Sattelzug hat eine tonnenschweres Eisen-/Betontor auf der A7 bei Feuchtwangen verlsoren.

Friso Gentsch/dpa
  • Auf der A7 bei Feuchtwangen fiel ein 3,2-Tonnen-Eisen-/Betontor von einem Tieflader.
  • Der Vorfall geschah am Montagmorgen gegen 9.30 Uhr im Bereich Anschlussstelle Feuchtwangen-West.
  • Ein nachfolgender Sattelzug fuhr über das Teil und beschädigte Reifen und Außentank – kein Diesel trat aus.
  • Betonteile lagen auf rund 100 Metern, die rechte Spur war gut drei Stunden gesperrt.
  • Ein Kran hob das Tor zurück auf den Auflieger, die Fahrbahn wurde gereinigt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wieder mal Alarm bei der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach. Eine verlorene Ladung hat am Montagmorgen (20. Juli) auf der A7 bei Feuchtwangen für erhebliche Behinderungen gesorgt. Wie Verfügungsgruppenleiter Frank Heller berichtet, ist gegen 9.30 Uhr ein Sattelzug auf der A 7 in Fahrtrichtung Würzburg gefahren. Er transportierte mit einem Tieflader ein circa vier Meter langes Eisentor mit massiver, eingegossener Bodenplatte. Das Gewicht des Bauteils beträgt rund 3,2 Tonnen. Um das Tor ordnungsgemäß sichern zu können, waren bei der Herstellung der Bodenplatte Zurrösen (gesetzlich vorgeschriebene Befestigungseinrichtungen zur professionellen Ladungssicherung auf Anhängern) einbetoniert worden.

Sattelzug kann nicht ausweichen

Während der Fahrt im Bereich der Anschlussstelle Feuchtwangen-West lösten sich diese aus dem Beton, woraufhin das Tor vom Auflieger rutschte und auf die Fahrbahn fiel. Ein dahinterfahrender Sattelzug konnte dem auf der Fahrbahn liegenden Teil nicht mehr ausweichen und fuhr darüber, wodurch er sich einen Reifen und den Außentank seines Fahrzeugs beschädigte. Die Betonteile verteilten sich auf rund 100 Metern der Autobahn.

Zum Austritt von Dieselkraftstoff kam es glücklicherweise nicht. Die rechte Fahrspur der Autobahn musste für gut drei Stunden gesperrt werden, bevor das Tor mittels eines Krans wieder auf den Auflieger gehoben und gesichert werden konnte. Zudem musste die Fahrbahn gereinigt werden. Die Autobahnmeisterei Herrieden übernahm die Verkehrsabsicherung.