Unfall auf der A7: Lkw-Fahrer unter Schock – Autobahn gesperrt

Am Dienstag gegen 1.45 Uhr ereignete sich auf der A 7 in Fahrtrichtung Ulm ein Verkehrsunfall mit einem Sattelzug.
Stefan Puchner/dpa- Auf der A7 prallte bei Diebach ein Sattelzug gegen die Betonmittelschutzwand.
- Der Unfall ereignete sich am Dienstag gegen 1.45 Uhr in Richtung Ulm.
- Der 53-jährige Fahrer hörte einen lauten Knall – er stand danach unter Schock.
- Die A7 war zwischen Rothenburg und Wörnitz etwa eine Stunde voll gesperrt.
- Leichte Verletzungen beim Fahrer, Sachschaden rund 15.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizeiinspektion Rothenburg mitteilt, ist es am Dienstag (6. Oktober) gegen 1.45 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Ulm zu einem Verkehrsunfall gekommen, dessen Umstände noch nicht ganz geklärt sind.
Nach bisherigem Kenntnisstand ist ein 53-jähriger Fahrer mit seinem Sattelzug die A7 in Richtung Ulm gefahren. Während der Fahrt nahm der Fahrer eigenen Angaben zufolge einen lauten Knall wahr und erschrak. In der Folge prallte der Sattelzug nach links gegen die Betonmittelschutzwand und kam nach etwa 100 Metern nach dem Zusammenstoß auf dem linken Fahrstreifen zum Stillstand.
Fahrer kann keine Angaben machen
Laut Polizei stand der Fahrer nach dem Unfall unter Schock und konnte in der Nacht keine näheren Angaben zum Unfallhergang machen. Die Feuerwehren Rothenburg ob der Tauber, Neusitz, Schillingsfürst und Wörnitz waren an der Unfallstelle und sicherten die Fahrbahnen ab. Die A7 war in Fahrtrichtung Ulm zwischen Rothenburg und Wörnitz bis zur vollständigen Räumung der Unfallstelle circa eine Stunde lang voll gesperrt.
Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Versorgung in das Krankenhaus Rothenburg verbracht. Der entstandene Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 15.000 Euro.
