Unfall auf der A7: Drei Fahrzeuge, acht Personen verletzt, ein Kleinkind schwer verletzt

Am Sonntagnachmittag ereignete sich auf der A 7 bei Rothenburg ein Verkehrsunfall zwischen drei Fahrzeugen, bei dem sich acht Personen leichte Verletzungen zuzogen. Ein Kleinkind erlitt schwere Verletzungen.
Stefan Puchner/dpa- Unfall auf A7 bei Rothenburg: Drei Fahrzeuge kollidierten; acht Leichtverletzte, Kleinkind schwer verletzt.
- Rettungshubschrauber brachte Kind ins Krankenhaus, Verletzungen nicht lebensgefährlich.
- Unfallursache unklar, mehrere Stunden Sperrung und Staus, drei Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit.
- Sachschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro erwartet.
- Polizei und Feuerwehr leiteten Ermittlungen und Verkehrsmaßnahmen ein.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das ist der aktuelle Stand laut Polizei. Am Sonntag, gegen 17.20 Uhr, war ein VW auf der A7 in Fahrtrichtung Würzburg unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte das Auto bei Ohrenbach zunächst mit einem in gleicher Richtung fahrenden Volvo. Die beiden Fahrzeuge gerieten ins Schleudern, prallten gegen die Leitplanke und stießen in der Folge mit einem hinterherfahrenden Skoda zusammen.
Durch die Wucht des Zusammenstoßes erlitten acht Fahrzeuginsassen leichte Verletzungen. Insgesamt sieben verständigte Rettungswägen versorgten die Personen vor Ort. Ein Kleinkind wurde schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Das Kind wurde mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht, so die Polizei weiter.
Bis in den Abend hinein längere Staus auf der A7
Verständigte Streifen der Polizeiinspektionen Rothenburg ob der Tauber und Bad Windsheim nahmen die Ermittlungen zur Feststellung des genauen Unfallhergangs vor Ort auf. Zur Sperrung der Autobahn sowie Ableitung des nachfolgenden Verkehrs erhielten die Beamten Unterstützung durch Einsatzkräfte der Feuerwehr sowie der Autobahnmeisterei Neusitz.
Im Zuge der Unfallaufnahme und durch das Abschleppen der drei nicht mehr fahrbereiten Fahrzeuge war die A 7 in Fahrtrichtung Würzburg teilweise vollständig gesperrt. Es kam bis in den späten Abend hinein zu längeren Staus und Behinderungen. Der Sachschaden dürfte sich ersten Schätzungen zufolge auf mehrere zehntausend Euro belaufen.
