Unfall auf der A6: Zwei Verletzte – Vollsperrung nach Auffahrunfall

Bei einem Auffahrunfall auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Aurach und Feuchtwangen-Nord sind zwei Menschen verletzt worden.
NEWS5/Enrico Wohlgemuth- A6 zwischen Aurach und Feuchtwangen-Nord: zwei Verletzte nach Auffahrunfall.
- Der Unfall passierte am Sonntag gegen 15.30 Uhr in Richtung Heilbronn.
- Ein 85-Jähriger erkannte Stau zu spät, wechselte Spur und fuhr einer 53-Jährigen auf.
- Sein Auto schleuderte bis zur Ausfahrt Frankenhöhe, beide 85-Jährige kamen ins Krankenhaus.
- Die A6 war etwa eine Stunde voll gesperrt, 50.000 Euro Schaden, zwei Autos abgeschleppt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach mitteilt, hat sich am Sonntag (20. September) gegen 15.30 Uhr auf der A 6 zwischen Aurach und Feuchtwangen auf Höhe der Rastanlage Frankenhöhe in Fahrtrichtung Heilbronn ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Ein 85-jähriger Mann ist mit seinem VW auf der äußersten linken von drei Fahrspuren gefahren. Wegen der bevorstehenden Verengung auf zwei Fahrspuren staute sich der Verkehr leicht.
Dies erkannte der Senior spät, versuchte noch, auf die mittlere Spur zu wechseln, und fuhr dort dann aber einer 53-Jährigen, die aufgrund der Stauungen ebenfalls bremsen musste, auf. Sein Fahrzeug kam ins Schleudern und letztendlich auf der Ausfahrtspur zur Rastanlage Frankenhöhe zum Stehen. Das Fahrzeug der 53-Jährigen drehte sich ebenfalls und kam auf der Fahrbahn entgegen der Fahrtrichtung zum Stillstand.
A6 eine Stunde voll gesperrt
Bei dem Zusammenstoß wurden sowohl der 85-Jährige als auch seine gleichaltrige Ehefrau verletzt und mussten vom Rettungsdienst in das Krankenhaus Ansbach gebracht werden. Die Ford-Fahrerin blieb unverletzt. Bei dem Zusammenstoß entstand Sachschaden von rund 50.000 Euro, so die Polizei weiter.
Die Autobahn musste für etwa eine Stunde komplett gesperrt werden, bevor die Fahrbahn spurweise wieder für den Verkehr freigegeben werden konnte. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Die Feuerwehren Aurach und Herrieden waren zur Hilfeleistung und Absicherung der Unfallstelle eingesetzt.
