Unfall auf A6
: Zwei Verletzte, Kind hat Glück, Autobahn gesperrt

Bei einem schweren Auffahrunfall auf der A6 bei Feuchtwangen sind am Montagmittag zwei Menschen verletzt worden. Die Autobahn musste für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden.
Von
res
Feuchtwangen
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Polizei sichert Unfallstelle

Zwei Verletzte und eine gesperrte A6 Richtung Heilbronn sind die Bilanz des Unfalls auf der A6 bei Feuchtwangen.

Stefan Puchner/dpa
  • Schwerer Auffahrunfall auf der A6 bei Feuchtwangen am Dienstagmittag (2. März).
  • Zwei Verletzte: Audi-Fahrer mit Rippenbruch, beide mit Schleudertrauma.
  • Sechsjähriges Kind im Audi blieb nach ersten Erkenntnissen unverletzt.
  • A6 Richtung Heilbronn rund zwei Stunden voll gesperrt, Staus entstanden.
  • Sachschaden rund 33.000 Euro; Polizei Ansbach berichtet Details.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wie die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach mitteilt, ist am Dienstagmittag (2. März) ein schwerer Unfall auf der A6 bei Feuchtwangen passiert. Gegen 12.55 Uhr ist ein 38-jähriger Fahrer eines Audi auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs gewesen. Plötzlich musste er verkehrsbedingt stark abbremsen.

Die dahinterfahrende 63-jährige Fahrerin eines VW Tiguan bemerkte die Situation zu spät und fuhr massiv auf das Heck des Audi auf. Dieser wurde durch den Aufprall in die Mittelschutzplanke gedrückt, beschädigte dort zwei Felder und blieb auf dem linken Fahrstreifen liegen. Der VW schleuderte in die Außenschutzplanke, beschädigte dort vier Felder und blieb auf dem Standstreifen liegen.

Rippenbruch und Schleudertrauma

Der Audi-Fahrer erlitt durch den Aufprall eine Rippenfraktur und ein Schleudertrauma, die VW-Fahrerin ein geprelltes Handgelenk und ebenfalls ein Schleudertrauma. Beide wurden mit dem Rettungsdienst ins Krankenhaus Rothenburg gebracht. Im Audi saß auf dem Rücksitz ein 6-jähriges Kind, das nach ersten Erkenntnissen zum Glück unverletzt blieb und beim Rettungsdienst mitfahren konnte, so die Polizei abschließend.

Bis zur Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Unfallstelle musste die Autobahn für etwa zwei Stunden voll gesperrt werden. Es kam zu Stauungen. Der Sachschaden wird insgesamt auf etwa 33.000 Euro geschätzt.