
Totengedenken in alter Zeit: Der Schädel in der Johanneskirche
Die Memoria, also das Totengedenken, war in der Frühen Neuzeit unerlässlich. Doch bei den Epitaphen in der Johanneskirche geht es um mehr: eine in Stein gemeißelte Gesellschaftsordnung

Ein Totenschädel ist ein beliebtes Motiv des so genannten „Memento Mori“. Auf deutsch übersetzt heißt dieser lateinische Ausdruck: gedenke des Todes. Es bedeutet aber auch: Schätze dein Leben, denn es ist endlich.⇥
Ute Bartels