Sperrung der B 290
: Zwischen Edeka und Gerabronner Straße herrscht wieder freie Fahrt

Der neuralgische erste Teil des zweiten Bauabschnitts in der Ortsdurchfahrt von Rot am See ist abgeschlossen. Edeka-Betreiber Florian Rühling atmet auf. Denn: Die Sperrung tat weh.
Von
Sebastian Unbehauen
Rot am See
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Die Ortsdurchfahrt vom Edeka bis kurz hinter der Abbiegung Richtung Gerabronn ist fertig.

Die Roter Ortsdurchfahrt vom Edeka bis kurz hinter der Abbiegung Richtung Gerabronn ist fertig.

Hans Helei
  • Ortsdurchfahrt Rot am See: Sperrung zwischen Edeka und Gerabronner Straße aufgehoben.
  • Erster Teil des zweiten Bauabschnitts pünktlich abgeschlossen, freie Fahrt seit Mittwoch.
  • Sanierung soll bis zur Muswiese 2026 vollständig fertiggestellt sein.
  • Edeka-Betreiber Rühling verlor 500 Kunden pro Woche und ist über die Öffnung erleichtert.
  • Letztes Teilstück der Ortsdurchfahrt wird im neuen Jahr saniert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Sanierung der Ortsdurchfahrt von Rot am See schreitet voran. Seit Mittwoch herrscht wieder freie Fahrt am Edeka und am „Lamm“ vorbei sowie von dort Richtung Gerabronn. Der erste Teil des zweiten Bauabschnitts ist also pünktlich fertig.

Vertreter von Gemeindeverwaltung, Behörden, Baufirma Hähnlein und Planungsbüro KP Engineering trafen sich vor Ort. Bürgermeister Dr. Sebastian Kampe und Hähnlein-Oberbauleiter Bernd Andörfer betonten die große Geduld der Anlieger und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligter – und sie zeigten sich zuversichtlich, dass die B 290 in Rot am See bis zur Muswiese 2026 vollends fertig wird.

Vertreter von Gemeindeverwaltung, Baufirma Hähnlein und Planungsbüro KP Engineering trafen sich am Mittwoch zur Straßenöffnung.

Vertreter von Gemeindeverwaltung, Baufirma Hähnlein und Planungsbüro KP Engineering trafen sich am Mittwoch zur Straßenöffnung.

Sebastian Unbehauen

Edeka-Betreiber Florian Rühling war derweil überaus erleichtert, dass der Verkehr auf der Straße neben seinem Markt wieder fließen kann. 500 Kunden pro Woche habe ihn die Baustelle gekostet. „Für uns kamen die letzten Monate einem Luftanhalten gleich“, sagte er. „Mit dem heutigen Tag dürfen wir aufatmen.“

Im neuen Jahr wird noch das letzte fehlende Teilstück der Ortsdurchfahrt bis kurz vor der Bäckerei Burkard grundlegend saniert.