Schwerer Unfall auf der A7: Aufgefahren und in Betonschutzwand geprallt – zwei Verletzte

Zu einem Auffahrunfall mit Verletzten ist es Freitagnacht auf der A 7 Richtung Würzburg gekommen.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Auf der A7 bei Gebsattel kam es Freitagnacht zu einem Auffahrunfall mit zwei Verletzten.
- Ein 34-jähriger Ford-Fahrer fuhr auf einen VW-Bus auf, der ins Bankett kippte.
- Der Ford prallte danach in die Betonschutzwand – beide Fahrer kamen mit leichten Verletzungen davon.
- Die A7 Richtung Würzburg war für die Unfallaufnahme komplett gesperrt, beide Fahrzeuge Totalschaden.
- Polizei prüft Sekundenschlaf als Ursache, Feuerwehren und Rettungsdienst waren im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizeiinspektion Rothenburg mitteilt, ist es in der Nacht von Freitag auf Samstag (21. August) auf der A 7 auf Höhe der Gemeinde Gebsattel kurz vor Mitternacht zu einem Auffahrunfall mit verletzten Personen gekommen.
Demnach befuhr ein 34-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit deutschem Wohnsitz mit seinem Ford die A7 in Richtung Würzburg. Auf der rechten Fahrspur ist er dabei einem ebenfalls 34-jährigen VW-Bus-Fahrer aufgefahren. Durch den Zusammenstoß kam der VW‑Bus nach rechts von der Fahrbahn ab und kippte im Bankett um.
Ursache Sekundenschlaf?
Das unfallverursachende Fahrzeug prallte nach der Kollision nach links in die Betonschutzwand an der Autobahn. Beide Autofahrer konnten sich selbstständig aus ihren Fahrzeugen befreien und wurden zum Glück mit nur leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert, so die Polizei weiter.
Da an beiden Fahrzeugen ein Totalschaden in Höhe von etwa 18.000 Euro entstand, mussten diese abgeschleppt werden. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Fahrbahn in Richtung Würzburg komplett gesperrt. Die Feuerwehren Rothenburg, Schillingsfürst und Wörnitz waren mit dem Rettungsdienst und Notarzt im Einsatz.
Laut Polizei kann derzeit ein Sekundenschlaf des auffahrenden Ford-Fahrers als Unfallursache nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittlungen hierzu dauern jedoch noch an.
