Schwerer Unfall auf der A6: BMW rammt Hyundai – Überschlag und zwei Verletzte

Nächtlicher Einsatz bei einem Verkehrsunfall auf der A6 zwischen den Anschlussstellen Aurach und Feuchtwangen-Nord.
NEWS5 / N5 DESK- Auf der A6 bei Feuchtwangen kam es nachts zu einem schweren Auffahrunfall.
- Beim Spurwechsel übersah ein Hyundai einen schnelleren BMW – beide kollidierten.
- Der Hyundai überschlug sich und blieb auf dem Dach liegen, der BMW prallte in die Leitplanke.
- Zwei Personen wurden leicht verletzt, beide Autos erlitten Totalschaden.
- Die A6 war zeitweise voll gesperrt, später leitete die Autobahnmeisterei den Verkehr einspurig.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Beamten der Verkehrspolizeiinspektion Ansbach mussten gestern kurz vor Mitternacht zu einem Einsatz ausrücken, der zum Glück glimpflich ausgeht. Das berichten sie.
Dienstagnacht (26. Mai) gegen 23.45 Uhr ist ein 47-jähriger Hyundai-Fahrer auf der der A 6 zwischen Aurach und Feuchtwangen in Fahrtrichtung Heilbronn unterwegs gewesen. Bei einem Spurwechsel zwischen den Anschlussstellen Aurach und Feuchtwangen-Nord übersah er den mit höherer Geschwindigkeit von hinten kommenden BMW einer 18-Jährigen, der auf den Hyundai prallte.
Bei dem Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge wurde das Auto des 47-Jährigen nach links gegen die Mittelschutzplanke geschleudert, überschlug sich in der Folge und kam auf dem Dach zum Liegen. Der BMW prallte zunächst rechts in die Außenschutzplanke und kam schließlich auf der Fahrbahn zum Stehen.
Auto bleibt auf dem Dach liegen
Eine im Fahrzeug der 18-Jährigen mitfahrende 19-Jährige erlitt eine Kopfplatzwunde, der 47-Jährige verletzte sich ebenfalls leicht und erlitt Kratzer am Arm. Die BMW-Fahrerin und ein weiterer Insasse blieben unverletzt. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten. Laut Angaben der Feuerwehr wurden drei Personen mit dem Rettungsdienst abtransportiert.
Neben den Schäden an den Leitplanken wurden beide Fahrzeuge totalbeschädigt. Die Feuerwehren Aurach und Herrieden waren mit insgesamt 35 Einsatzkräften vor Ort und sicherten die Unfallstelle. Die A6 war für die Dauer der Unfallaufnahme zeitweise komplett gesperrt, erst im weiteren Verlauf konnte der Verkehr mithilfe der Autobahnmeisterei Herrieden zunächst einspurig an der Unfallstelle vorbeigeführt werden.
