Polizeieinsatz in Feuchtwangen: Bauer stürzt mit Traktor in Fluss – durch Feuerwehr gerettet

In Feuchtwangen ist ein Landwirt mit seinem Traktor in einen Fluss gefahren. Die Feuerwehr befreite ihn unter schwierigen Bedingungen.
Philipp von Ditfurth/dpa- Feuchtwangen: Ein 58-Jähriger rutschte beim Rückwärtsfahren mit Traktor in einen Fluss.
- Der Traktor versank fast komplett, der Fahrer saß in der Kabine unter Wasser fest.
- Ein Angehöriger alarmierte Rettungsdienst und Feuerwehr – Luft kam nur durch ein Fenster.
- Feuerwehr befreite den Mann unter schwierigen Bedingungen. Er erlitt nur leichte Verletzungen.
- Traktor mit Totalschaden von etwa 20.000 Euro. Laut Polizei bestand keine Umweltgefahr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Das war kein alltäglicher Einsatz für die Feuerwehr in Feuchtwangen. Wie die Beamten der Polizeiinspektion mitteilen, ist am Samstagnachmittag (12. September) ein Landwirt beim Rückwärtsfahren in einen Fluss gerutscht. Das Fahrzeug versank schnell, der Fahrer saß unter Wasser in der Kabine fest.
Gegen 15.15 Uhr ist auf einem landwirtschaftlichen Anwesen zu diesem ungewöhnlichen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst gekommen. Nach bisherigen Erkenntnissen geriet ein 58-jähriger Landwirt beim Rückwärtsfahren mit seinem Traktor in einen angrenzenden Fluss. Die landwirtschaftliche Maschine stürzte daraufhin in das Gewässer und versank fast komplett.
Luft nur durch das Fenster
Ein Familienmitglied bemerkte die Notlage des 58‑Jährigen und verständigte umgehend den Rettungsdienst und die Feuerwehr. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war der Landwirt noch im Traktor. Da sich das Fahrzeug im Wasser befand, konnte er sich nicht selbstständig aus seiner Notlage befreien. Lediglich durch ein Fenster hatte er noch die Möglichkeit, Luft zu bekommen.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Feuchtwangen konnten den 58-Jährigen unter schwierigen Bedingungen aus dem Fahrzeug befreien und ihn so aus der akuten Gefahr retten. Der Landwirt wurde durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und erlitt glücklicherweise nur leichte Verletzungen. Im weiteren Einsatzverlauf unterstützte die Feuerwehr das Bergen des Traktors. An der landwirtschaftlichen Maschine entstand nach ersten Einschätzungen ein Totalschaden in Höhe von 20.000 Euro. Eine Gefahr für die Umwelt bestand nicht, so die Polizei abschließend.
