Polizei: Unfall auf der A7: Greifvogel löst Unfälle aus – Auto überschlägt sich

Wegen eines Greifvogels kam es am Freitag zu einem Verkehrsunfall (Symbolbild).
Birgit Trinkle- A7 bei Diebach: Kollision mit tieffliegendem Greifvogel löste einen Unfall aus.
- Die 29-jährige Fahrerin wurde leicht verletzt, ihr Auto hatte Totalschaden.
- Der Wagen touchierte die Mittelschutzwand, überschlug sich in der Böschung und lag auf dem Dach.
- Der Greifvogel starb beim Zusammenstoß – Zeugen bestätigten laut Polizei den Ablauf.
- Es bildete sich ein längerer Stau, zeitweise bis zur Anschlussstelle Wörnitz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Zusammenstoß mit einem tieffliegenden Greifvogel hat am Freitag auf der A7 bei Diebach zu einem Verkehrsunfall geführt. Eine 29-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht verletzt, ihr Wagen erlitt Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Fahrtrichtung Würzburg. Nach Angaben der Polizei war die 29-Jährige aus Mittelfranken auf der linken Fahrspur unterwegs, als ihr Fahrzeug plötzlich einen tieffliegenden Greifvogel erfasste.
Die Fahrerin lenkte daraufhin nach links und touchierte die Betonmittelschutzwand. Anschließend steuerte sie in die entgegengesetzte Richtung, überquerte sämtliche Fahrspuren und kam schließlich von der Fahrbahn ab. In der Böschung überschlug sich der Wagen und blieb auf dem Dach liegen.
Weitere Verkehrsteilnehmer beobachteten das Geschehen und bestätigten laut Polizei den Unfallhergang. Die 29-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Der Greifvogel überlebte den Zusammenstoß nicht.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Polizei beziffert die Schadenshöhe auf rund 10.000 Euro. Infolge des Unfalls bildete sich auf der A7 ein längerer Stau, der zeitweise bis zur Anschlussstelle Wörnitz zurückreichte.
Der zweite Unfall
Dieser Stau war wiederum die Ursache für einen Auffahrunfall, bei dem am Freitagmittag zwei Autofahrer leicht verletzt worden sind. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Nach Angaben der Polizei ereignete sich der Unfall gegen 13 Uhr in Fahrtrichtung Würzburg. Dort hatte sich nach einem vorausgegangenen Wildunfall kurz nach der Anschlussstelle Wörnitz ein Stau gebildet.
Ein 18-jähriger Autofahrer aus Unterfranken erkannte das Stauende offenbar zu spät. Trotz einer Vollbremsung konnte er einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern und prallte mit seinem Wagen auf das vor ihm stehende Fahrzeug eines 39-Jährigen.
Beide Fahrer erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Die Polizei beziffert den entstandenen Gesamtschaden auf rund 31.000 Euro. Beide Fahrzeuge wurden bei der Kollision so stark beschädigt, dass Totalschaden entstand.

