Nach sieben Jahren Pause
: Fünf Bands kommen zum Inselbeben bei Kirchberg

Mit der Rückkehr des Kult-Festivals Inselbeben zwischen Kirchberg und Eichenau feiert der Verein für Fisch und Fußball am Samstag, 18. Juli, sein 25. Jubiläum.
Von
red/sebu
Kirchberg
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Auch die Hohenloher Lokalmatadoren von "MLJI" spielen beim Inselbeben.

Auch die Hohenloher Lokalmatadoren von "MLJI" spielen beim Inselbeben.

privat
  • Inselbeben kehrt nach sieben Jahren zurück: Festival am Samstag, 18. Juli, ab 20 Uhr.
  • Ort ist die Insel zwischen Kirchberg und Eichenau – Einlass ist ab 18 Uhr.
  • Fünf Acts sind angekündigt: Start mit den Lokalmatadoren „MLJI“ und einer Überraschung.
  • Danach „Jedémo & Mio228“, die Rockband „Immergrün“ und ein geheimer Gast.
  • Schlussakkord setzt der mythenumrankte „C.L.O.“ – VFF feiert sein 25. Jubiläum.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach sieben Jahren Pause wird die idyllische Insel zwischen Kirchberg und Eichenau wieder zur Bühne für einen wilden Mix aus Hip-Hop, Rock, Dub und Indie. Gleich fünf Bands entern am Samstag, 18. Juli, ab 20 Uhr (Einlass: 18 Uhr) „Sunshine Island“, teilt der Verein für Fisch und Fußball (VFF) mit. Den Auftakt bei der 18. Auflage des Inselbebens machen die Lokalmatadoren von „MLJI“. Die Hohenloher wollen mit ihrem Folk-Pop-Sound für eine wohlig-tanzbare Stimmung sorgen und haben dafür eine Überraschung angekündigt.

Danach ist das Bonner Duo „Jedémo & Mio228“ an der Reihe. Die beiden Hip-Hop-Durchstarter haben sich Großes vorgenommen: Sie wollen sich langfristig in der deutschen Rap-Landschaft etablieren und eines Tages ihre Musik zum Beruf machen: „Musik ist für uns mehr als ein Hobby – sie hält uns am Leben“, sagen die Künstler.

Auf dem Lieblingsfestival

Als dritte Band sind echte Inselbeben-Legenden am Start. Die Darmstädter Rockband „Immergrün“ nimmt zum geschätzt achten Mal die Reise nach Hohenlohe auf sich, um auf ihrem Lieblingsfestival Adieu zu sagen, bevor sie ganz neu durchstartet. „Es ist uns eine Ehre“, sagt der charismatische Frontmann Fabian Weygandt. Die vier „Immergrün“-Rocker haben den Kirchbergern gar ihr 2017 veröffentlichtes Lied „Limo“ gewidmet. In dem Song heißt es: „Doch wunder ich mich sehr über die Wunder hier. Es gibt so viele kleine Dinge, die geschehen. Zum Beispiel Kirchberg. Das ist der Wahnsinn dort.“

Wahnsinn ist auch das richtige Stichwort für den mythenumrankten „C.L.O.“, der nach einem noch geheim gehaltenen Überraschungsgast für den Schlussakkord des Inselbebens sorgen wird. Über die Band aus Lendsiedel sind derart viele Geschichten im Umlauf, dass selbst Kenner des Projekts nicht jede Pointe parat haben. „Alleine, um C.L.O. die Vereinshymne schmettern zu hören, lohnt sich der Besuch des Inselbebens“, sagt VFF-Präsident Mark Schumann.

In seiner Stimme schwingt dabei Stolz darüber mit, dass der anfänglich teils belächelte Verein für Fisch und Fußball mittlerweile auf ein Vierteljahrhundert Clubgeschichte zurückblicken kann.