Luftrettungsstation Dinkelsbühl
: Der „gelbe Engel“ rettet Leben

Voller Einsatz für die Region: Seit zehn Jahren ist der Rettungshubschrauber „Christoph 65“ am Flugplatz Dinkelsbühl-Sinbronn stationiert. Das wird am Samstag, 12. Juli, mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.
Von
Ralf E. Stegmayer
Dinkelsbühl
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Der Rettungshubschrauber Christoph 65 ist derzeit in Dinkelsbühl- Sinbronn stationiert. ⇥

Der Rettungshubschrauber „Christoph 65“ ist bald seit zehn Jahren in Dinkelsbühl-Sinbronn stationiert. Das wird am Samstag mit einem Tag der offenen Tür gefeiert.

ADAC
  • Rettungshubschrauber „Christoph 65“ ist seit fast 10 Jahren in Dinkelsbühl-Sinbronn stationiert.
  • Jubiläumsfeier mit Tag der offenen Tür am Samstag, 12. Juli, von 11 bis 17 Uhr geplant.
  • Programm: Rettungsvorführungen, Kinderattraktionen, Infostände und Musikeinlagen.
  • Besucher können Rettungshubschrauber, Einsatzfahrzeuge und Technik aus nächster Nähe erleben.
  • ADAC und Partner informieren über Rettungsdienste und Sicherheit – inkl. Aufprallsimulator.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Seit dem 5. September 2015 gilt auch für die Regionen Westmittelfranken und Nordostwürttemberg das Motto der gemeinnützigen ADAC-Luftrettung „Gegen die Zeit und für das Leben“. Damals nahm der Rettungshubschrauber „Christoph 65“ im Dinkelsbühler Ortsteil Sinbronn seinen Flugbetrieb auf.  Der Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung Ansbach (ZRF) hatte die zukunftsweisende Entscheidung getroffen, den neuen „Gelben Engel“ nahe am Patienten zu stationieren und so einen der letzten „weißen Flecken“ in Bayern zu schließen.

Zu diesem kleinen „Jubiläum“ laden die ADAC-Luftrettung und der ZRF Ansbach am Samstag,, 12. Juli, von 11 bis 17 Uhr zu einem Tag der offenen Tür auf die Luftrettungsstation ein. Zu besichtigen gibt es neben dem fliegenden „Gelben Engel“ zahlreiche Rettungsfahrzeuge und einen weiteren ADAC-Rettungshubschrauber.

Rettungsvorführungen und Kinderprogramm

Eröffnet wird der Tag der offenen Tür um 12 Uhr mit Grußworten von Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC-Luftrettung und dem Ansbacher Landrat Dr. Jürgen Ludwig, Verbandsvorsitzender des ZRF. Um 13 Uhr steht eine Vorführung „Technische Hilfeleistung/Rettungskette“ durch die Feuerwehr und weitere Partner auf dem Programm. Um 14 Uhr gibt es eine Vorführung der Rettungshundestaffel und um 15 Uhr wird eine „Drehleiterrettung“ live gezeigt.

Neben DLRG, Feuerwehr und dem Bayerischen Roten Kreuz informiert auch die ADAC-Stiftung über ihre vielfältigen Aktivitäten. Der ADAC-Nordbayern ist unter anderem mit einem Aufprallsimulator und seinen Reiseexperten vertreten. Ergänzt und abgerundet wird die Veranstaltung durch zahlreiche Kinderattraktionen wie Hüpfburg, Malwerkstatt und Kinderschminken. Musikalisch umrahmt wird die Veranstaltung von der Blaskapelle Illenschwang.