Landesstraße 1068 freigegeben
: Wieder freie Fahrt zwischen Rechenberg und Matzenbach

Die Straße zwischen Stimpfach und Matzenbach ist wieder vollständig befahrbar. Sie ist am Freitag, 4. Juli 2025, für den Verkehr freigegeben worden.
Von
swp
Stimpfach/Fichtenau.
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Seit Juli 2024 sanierte der Landkreis Schwäbisch Hall im Auftrag des Landes die Landesstraße 1068 zwischen Stimpfach und Matzenbach. Die Straße wird am heutigen 4. Juli 2025 wieder für den Verkehr freigegeben.

Seit Juli 2024 sanierte der Landkreis Schwäbisch Hall im Auftrag des Landes die Landesstraße 1068 zwischen Stimpfach und Matzenbach. Die Straße wird am heutigen 4. Juli 2025 wieder für den Verkehr freigegeben.

LRA
  • L 1068 zwischen Stimpfach und Matzenbach nach Sanierung seit 4. Juli 2025 wieder befahrbar.
  • Bauarbeiten dauerten seit Juli 2024, Kosten ca. 2,7 Mio. Euro, finanziert vom Land Baden-Württemberg.
  • Neuer Asphalt, optimierte Entwässerung und breitere Fahrbahn durch massive Böschungskonstruktion.
  • Zwei Bauabschnitte: Abschnitt Stimpfach–Rechenberg bereits im November 2024 fertiggestellt.
  • Restarbeiten erfolgen unter laufendem Verkehr, Landratsamt dankt für Verständnis der Anlieger.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Seit Ende Juli 2024 läuft die Sanierung der L 1068 zwischen Stimpfach und Matzenbach. Der Landkreis Schwäbisch Hall hat aufgrund einer Vereinbarung mit dem Regierungspräsidium Stuttgart die Arbeiten für das Land ausgeführt. Jetzt sind die Arbeiten an beiden Bauabschnitten nahezu abgeschlossen und die Fahrbahn wird wieder für den Verkehr freigegeben.

Der erste Bauabschnitt zwischen Stimpfach und Rechenberg konnte im November letzten Jahres abgeschlossen werden. Jetzt ist auch der zweite Abschnitt zwischen Rechenberg und Matzenbach fertig, an dem seit Ende März gebaut wurde, schreibt die Pressestelle des Landratsamts in einer Mitteilung.

Böschung durch massive Konstruktion geschützt

Zusätzlich zur Sanierung der Straßenoberfläche mit einem neuen Asphaltaufbau über die gesamte Fahrbahnbreite sind auch aufwendige Arbeiten für die geordnete Sammlung und Abführung des Straßenoberflächenwassers durchgeführt worden. Die Randeinfassung wurde in Böschungsbereichen mittels Gleitschalung in Beton hergestellt. Hierbei gewinnt der Straßenkörper an Fahrbahnbreite, und die anstehende Böschung wird nochmals durch die massive Konstruktion gestützt und geschützt, heißt es weiter.

Restarbeiten unter laufendem Verkehr

Die noch notwendigen Restarbeiten werden unter laufendem Verkehr abgewickelt. Die Sanierungskosten des etwa acht Kilometer langen Straßenabschnitts betragen rund 2,7 Millionen Euro; die Kosten für den Erhalt der Infrastruktur trägt das Land Baden-Württemberg. Abgewickelt wurde die Baumaßnahme vom Straßenbauamt des Landkreises. Und durchgeführt hat die Arbeiten die Thannhauser Straßen- und Tiefbau GmbH aus Fremdingen.

Das Landratsamt dankt allen Verkehrsteilnehmern und den betroffenen Anliegern für das Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen, die durch die Sanierung der Landesstraße entstanden sind.