Wie für uns heute „Aleppo“ klingt, so klang vor 75 Jahren „Crailsheim“. Das Wüten des Weltkriegs ließ nicht viel übrig von der Stadt. Der äußeren Zerstörung war die innere Zersetzung vorausgegangen.
21. April 1945: Am Tag nach dem Inferno beginnen die Aufräumarbeiten – und Katharine Marie Koppenhöfer geht mit ihrem Milchkännchen durch die Reste ihrer Heimatstadt.
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Rathaus und Liebfrauenkapelle.
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Kurze Straße.
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Schulstraße. Nur der Turm der Johanneskirche ist noch heil.