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: „Milch ins Feuer“ porträtiert sterbende Höfe ehrlich

Karolin Nothacker ist Hauptdarstellerin des Kinofilms „Milch ins Feuer“. Sie spricht über ihren ungeplanten Weg vor die Kamera, Schwierigkeiten beim Ochsenreiten, (gar nicht so) spritzige Tomaten und ihre Zukunftspläne.
Von
Sebastian Unbehauen
Crailsheim
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Der Film „Milch ins Feuer“ kommt in die Kinos: Karolin Nothacker als Katinka in dem Film "Milch ins Feuer", der am Donnerstag (07.08.2025) in die Kinos kommt. Schon als Kind wollte Katinka Baeuerin werden und damit in die Fussstapfen ihrer Mutter (Johanna Wokalek) und Grossmutter (Lore Bauer) treten – trotz wenig rentabler Aussichten. Und sie setzt sich durch: Obwohl ihre Mutter es viel besser faende, wenn Katinka sich irgendwo draussen einen Job suchen wuerde, arbeitet sie nach dem Abi auf dem Hof, manchmal mit ihrer juengeren Schwester. Katinka melkt Kuehe im Bikini und erntet mit ihrer Grossmutter Tomaten. Ihr persoenlicher Hoehepunkt auf dem Milchhof ist die Kastration eines Alpakas. Und apropos Fortpflanzung: Im Dorf gibt es eine Schwangerschaft, von der jeder weiss, ueber die aber niemand spricht. Neben den Arbeiten auf dem Hof ist da noch Katinkas Lieblingsort: der Fluss, in dem sie mit ihren Freundinnen schwimmt. (Siehe epd-Filmkritik vom 05.08.2025) ACHTUNG: VEROEFFENTLICHUNG DES FOTOS NUR IM ZUSAMMENHANG MIT BERICHTERSTATTUNG UEBER DEN FILM SECHS WOCHEN NACH START DES FILMS GESTATTET!

Der Film „Milch ins Feuer“ mit Karolin Nothacker ist angelaufen.

Filmperlen/epd