Großbrand in Jagstheim: So bedankt sich der Geschädigte bei allen Helfern

Am Morgen des 31. März bekämpft die Feuerwehr noch die Glutnester, dabei wird sie von einem Bagger unterstützt.
Jens Sitarek- Großbrand in Jagstheim: Wohnhaus und Scheune abgebrannt, Schaden von 400.000 Euro.
- Feuerwehr verhinderte Schlimmeres, benachbarte Häuser blieben verschont.
- Eigentümer bedankt sich bei Helfern, besonders bei der Feuerwehr.
- Unterstützt durch Kleiderspenden und gute Worte.
- Ursache des Brands schwer zu ermitteln wegen Beschädigungen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Polizei schätzt den Schaden, der beim Großbrand in Jagstheim in der Nacht vom 30. auf den 31. März entstand, auf rund 400.000 Euro. Wegen der starken Beschädigungen am Wohnhaus ist es schwer, die Brandursache zu ermitteln.
Den Rauch beim Heimkommen bemerkt
Die Feuerwehr verhinderte Schlimmeres, die benachbarten Häuser blieben allesamt verschont. In dem abgebrannten Haus wohnte nur der Eigentümer. Als der Mann am Abend heimkam, soll er den Rauch bemerkt haben, doch da war es schon zu spät.
In einer Anzeige, die am Samstag in unserer Zeitung erschien, bedankt sich der Geschädigte bei allen Beteiligten für die Unterstützung bei dem Brand. „Besonderen Dank an die Feuerwehr, für die schnelle und professionelle Hilfe“, schreibt der Mann, und weiter: „Ich danke auch allen, die mit Kleiderspenden, netten Worten und guten Gesprächen mich bisher unterstützt haben.“

