Gewaltexzess im Regionalexpress: 40 Fußballfans von Hansa Rostock gegen ein Dutzend vom VfB Stuttgart

Das Drittliga-Spiel zwischen dem VfB Stuttgart II und Hansa Rostock am Samstag endete 0:3. Beim Stand von 0:0 hält Dennis Seimen diesen Elfmeter von Sigurd Haugen, der später zum 1:0 und 2:0 trifft. Auf der Anreise nach Stuttgart gerieten Fans beider Mannschaften heftig aneinander. Neben dem VfB Stuttgart II spielte auch der VfB Stuttgart in der Bundesliga daheim.
Imago- Im Zug von Nürnberg nach Stuttgart gerieten am Samstag Hansa-Rostock- und VfB-Stuttgart-Fans aneinander.
- Rund 40 Rostock-Anhänger griffen ein Dutzend Stuttgart-Fans an, stahlen Schals und verletzten mehrere Personen.
- Bei einem Halt in Dombühl verließen die Stuttgart-Fans den Zug, es kam erneut zu Handgreiflichkeiten.
- Die Polizei sucht Zeugen und ermittelt; Hinweise unter Tel. 0911 / 21 12 33 33.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
In einem Zug zwischen Nürnberg und Stuttgart haben sich am Samstagmittag mehrere Raub- und Körperverletzungsdelikte zwischen Fußballfangruppierungen ereignet. Darüber informierte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Sonntag in einer Pressemitteilung.
Nach bisherigen Erkenntnissen hat sich Folgendes zugetragen: Gegen 11 Uhr bestieg gut ein Dutzend Fans des VfB Stuttgart den Regionalexpress 90 von Nürnberg nach Stuttgart. In dem befanden sich schon rund 40 Fußballfans von Hansa Rostock, die auf dem Weg zum Drittliga-Spiel ihres Vereins beim VfB Stuttgart II waren (Anpfiff dort um 14 Uhr). Zudem spielte der VfB Stuttgart in der Bundesliga gegen den SC Freiburg (15.30 Uhr).
Stuttgart-Fans verlassen den Zug
Während der Fahrt nahmen die Rostock-Fans den Stuttgart-Fans mehrere Schals weg. Zudem soll es seitens der Rostock-Fans zu mehreren Körperverletzungsdelikten gekommen sein. Bei einem geplanten Halt des Zugs in Dombühl verließen die Stuttgart-Fans den Zug.
Dabei kam es erneut zu Handgreiflichkeiten und möglichen Raubdelikten, schreibt die Polizei. Die Rostock-Fans setzten die Fahrt fort. Die Kriminalpolizei ermittelt, Zeugenhinweise unter Telefon 0911 / 21 12 33 33.