SWP+SWP+Ex-Bürgermeisterin Heike Naber
: Gerichtsurteil rechtskräftig, jetzt geht es um Schadensersatz

Das Urteil des Landgerichtes Ellwangen gegen die frühere Bürgermeisterin von Niederstetten wegen Urkundenfälschung ist rechtskräftig. Doch für den Gemeinderat und die Verwaltung ist der Fall Heike Naber damit nicht abgeschlossen.
Von
Jens Sitarek
Karlsruhe/Ellwangen/Niederstetten
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Beginn Prozess gegen Bürgermeisterin: 21.01.2026, Baden-Württemberg, Ellwangen: Heike Naber (Parteilos) steht im Landgericht mit ihrem Anwalt Hans-Jochen Schnepfer. Die Staatsanwaltschaft wirft der Bürgermeisterin von Niederstetten Urkundenfälschung in einem besonders schweren Fall vor. Foto: Stefan Puchner/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ende Januar dieses Jahres verurteilte das Landgericht Ellwangen Heike Naber, damals noch amtierende Bürgermeisterin von Niederstetten, wegen Urkundenfälschung zu einer Geldstrafe von 15.000 Euro. Hier ist sie mit ihrem Anwalt Hans-Jochen Schnepfer zu sehen. Im März wurde Naber abgewählt.

Stefan Puchner/dpa