Die Polizei ermittelt: Noch ein Hund in Onolzheim vergiftet?

Ein Schild in Berlin warnt vor Giftködern. In Onolzheim hat die Polizei keine Hinweise, dass es wieder ein Giftköder war.
Jens Kalaene/dpa (Symbolfoto)- In Onolzheim starb am 14. April eine Boxerhündin, die Halterin vermutet einen Giftköder.
- Die Polizei ermittelt noch – derzeit gibt es keine Hinweise auf einen Köder.
- Ein Tierarzt konnte eine Vergiftung nicht bestätigen, so die Polizei.
- Im Mai vergangenen Jahres war dort ein Hund durch einen Giftköder gestorben.
- Damals fand man einen Köder und eine Schraube im Vorgarten in der Langäckerstraße.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Mai vergangenen Jahres wurde ein Hund im Crailsheimer Teilort Onolzheim vergiftet. Damals wurden ein Giftköder und eine Schraube in einem Vorgarten in der Langäckerstraße entdeckt. Die Polizei ermittelte wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz – ohne Erfolg.
Jetzt gibt es eine Anzeige wegen eines ähnlichen Vorfalls in Onolzheim, wie die Polizei auf Nachfrage bestätigt. Am 14. April starb eine Boxerhündin qualvoll. „Der Giftköder konnte von ihr ausschließlich in unserem Garten aufgenommen werden“, ist die Halterin überzeugt.
Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat sie eine Belohnung von 1000 Euro ausgesetzt. Die Polizei ermittelt noch. Aber sie hat derzeit keine Hinweise auf einen Giftköder. Der Tierarzt habe das nicht bestätigen können, heißt es.

