Bürger Maultaschen aus Crailsheim: Galileo vergleicht Produktion: Besser handgemacht oder industriell?

Anja Fischer führte das Filmteam durch die Bürger-Hallen.
Archiv/Oliver FärberWas passiert, wenn eine Maultasche „verheiratet“ wird? Welche Herausforderungen gibt es bei der Produktion von veganen Maultaschen? Und was kommt dabei heraus, wenn man schwäbische und asiatische Küche miteinander vereint? Unter anderem diese Fragen werden in einem knapp 14-minütigen Galileo-Video beantwortet.
„Herzlich willkommen im Maultaschenparadies“ – so begrüßt Anja Fischer, Leiterin der Produktentwicklung bei Bürger in Crailsheim, die Zuschauerinnen und Zuschauer des Pro7-Wissensmagazins Galileo. Dieses blickt in einem Beitrag „hinter die Kulissen der Maultaschen-Produktion und vergleicht filigrane Handarbeit beim Metzger von nebenan, mit der Herstellung in der größten Maultaschenfabrik der Welt“, heißt es in der Beschreibung zum Video.
Ein Geheimnis wird nicht verraten
Verglichen wird der Produktionsprozess von Bürger mit der Arbeit von Reiner Munz, Bio-Metzgermeister aus Stuttgart – 2,5 Millionen Maultaschen am Tag im Vergleich zu 470 pro Woche. Im Video gibt es einen Rundgang durch das Crailsheimer Werk. Eines wird aber natürlich nicht verraten: das Geheimnis der Gewürzmischung. Hier gibt es das Video zu sehen. Für alle Crailsheimer an dieser Stelle aber noch ein Warnhinweis: Erneut wird die Horaffenstadt als „schwäbisch“ bezeichnet. Es möge den Machern des Videos ob des Einblicks in die Maultaschen-Produktionsstätte verziehen sein.
