Brand in Feuchtwangen: Scheune in Flammen, Wohnhaus und Tiere gerettet

In Feuchtwangen am Donnerstagnachmittag eine Scheune im Ortsteil Volkertsweiler vollständig niedergebrannt.
NEWS5/Enrico Wohlgemuth- In Volkertsweiler brannte am Donnerstagnachmittag eine Scheune vollständig ab.
- Neun Feuerwehren mit rund 170 Kräften bekämpften den Großbrand – Alarmstufe B5.
- Ein Wohnhaus blieb unbeschadet, verletzt wurde niemand.
- In der Scheune lagerten Heu und Stroh, Menschen und Tiere waren nicht darin.
- Putenbestände blieben verschont, der Einsatz dauerte bis in die Abendstunden.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Auf einem großen landwirtschaftlichen Anwesen im Feuchtwanger Ortsteil Volkertsweiler ist am Donnerstag (11. Juni) eine Scheune niedergebrannt. Das teilt die Polizeiinspektion Feuchtwangen mit. Gegen 15 Uhr wurde die Feuerwehr zunächst mit dem Alarmstichwort „Scheunenbrand B4“ alarmiert, das im Verlauf des Einsatzes auf „B5“ erhöht wurde. Somit war klar, dass es sich um einen Großbrand handelt.
Die Wehren aus Feuchtwangen, Krapfenau, Dürrwangen, Aichenzell-Sommerau, Aichau, Mosbach, Aurach, Schopfloch und Dinkelsbühl waren mit rund 170 Kräften vor Ort, um den Brand zu löschen. Neben einem Schlauchtrupp waren zwei Drehleitern im Einsatz. Zudem nahmen mehrere Rettungskräfte an dem Einsatz teil. Das THW arbeitete mit einem Bagger an den Überresten des Feuers.
Mastbetrieb – Puten nicht in Gefahr
Nach Informationen der Integrierten Leitstelle Ansbach befanden sich in dem Gebäude weder Menschen noch Tiere, gelagert seien nur Heu und Stroh gewesen. Den Einsatzkräften gelang es, die Flammen an der weiteren Ausbreitung zu hindern. Das an die abgebrannte Scheune angrenzende Wohnhaus konnten die Einsatzkräfte unbeschadet retten, die Scheune brannte aber vollständig nieder.
Verletzt wurde niemand. Auch die Puten des Mastbetriebs wurden nicht in Mitleidenschaft gezogen – die großen Stallanlagen befinden sich glücklicherweise abseits des Brandortes. Der Einsatz dauerte bis weit in die Abendstunden an, da noch Glutnester abgelöscht und glimmendes Heu und Stroh verteilt werden mussten.
