Brand auf der A6: Kleintransporter brennt aus – Autobahn gesperrt

Ein Kleintransporter ist auf der A6 kurz vor der Anschlussstelle Aurach in Richtung Nürnberg in Brand geraten.
FW Weinberg- A6 bei Feuchtwangen–Aurach: Kleintransporter geriet am Mittwochabend in Brand.
- Der 41-jährige Fahrer stellte auf dem Standstreifen ab und blieb unverletzt.
- Im Baustellenbereich erschwerte fehlende Rettungsgasse die Anfahrt, Einsatz verzögerte sich.
- Feuerwehren aus Aurach, Weinberg, Herrieden, Wörnitz und Schnelldorf löschten den Brand.
- Fahrzeug brannte vollständig aus, Sperrungen bis gegen 21 Uhr – Ursache wohl technischer Defekt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Verkehrspolizeiinspektion Ansbach mitteilt, ist am Mittwochabend (14. Oktober) gegen 18.20 Uhr ein 41-Jähriger mit seinem Kleintransporter die A 6 in Fahrtrichtung Nürnberg gefahren. Im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Feuchtwangen-Nord und Aurach kam es unvermittelt vom Motorraum ausgehend zu einer Brandentwicklung. Dem Fahrer gelang es, sein Fahrzeug auf dem Standstreifen abzustellen und unverletzt zu verlassen.

Der Kleintransporter brennt auf der A6 vollständig aus. Die Feuerwehr hat alle Hände voll zu tun.
FW WeinbergLaut Feuerwehr gestaltete sich die Anfahrt zur Einsatzstelle wegen der aktuellen Baustellensituation und der dadurch erschwerten Bildung einer Rettungsgasse schwierig. Dadurch verzögerte sich das Eintreffen der Einsatzkräfte. Nach dem Eintreffen begann die Feuerwehr Herrieden umgehend mit zwei Trupps unter schwerem Atemschutz mit der Brandbekämpfung des brennenden Kleintransporters. Die verständigten Feuerwehren Aurach, Weinberg, Herrieden, Wörnitz und Schnelldorf konnten jedoch nicht mehr verhindern, dass das Fahrzeug komplett ausbrannte.

Als mögliche Ursache kommt ein technischer Defekt infrage.
FW WeinbergNachdem das Feuer gelöscht war, wurde der betroffene Bereich mithilfe einer Wärmebildkamera auf mögliche Glutnester kontrolliert. Für die Dauer der Löscharbeiten und der anschließenden Bergung des Fahrzeugs durch einen Abschleppdienst musste die Autobahn in Fahrtrichtung Nürnberg für einen größeren Zeitraum komplett gesperrt werden. Auch in Gegenrichtung musste für die Dauer des Feuerwehreinsatzes die linke Fahrspur gesperrt werden. Es kam bis gegen 21 Uhr zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Autobahnmeisterei Herrieden übernahm die Absicherung der Einsatzstelle.
