
Biotopverbund in Schrozberg: Landwirte müssen keine Flächen abgeben
Von 118 möglichen Projekten haben das Büro Gekoplan und schließlich auch der Gemeinderat 16 priorisiert. Die gesamte Schrozberger Markung wird überplant, um mehr Biodiversität zu ermöglichen.

Hansjörg Winter und Katharina Jüttner vom Büro Gekoplan arbeiten am Schrozberger Biotopverbund. Auch die Teilorte werden einbezogen.
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