Bauarbeiten in Crailsheim: Bahnübergang bleibt noch bis Anfang August gesperrt

Die Bauarbeiten am Bahnübergang in der Beuerlbacher Straße dauern nochmals länger als geplant.
Stadt- Bahnübergang Beuerlbacher Straße bleibt weiter gesperrt – zweite Verlängerung angekündigt.
- Grund sind unerwartete Bodenverhältnisse, die Arbeiten der Spezialfirma verzögern sich.
- Signale können nicht eingebaut werden, daher ist eine Aktivierung derzeit nicht möglich.
- Vollsperrung gilt nun bis Anfang August, Umleitungen bleiben ausgeschildert.
- Beuerlbach ist nicht aus allen Richtungen erreichbar; Anlieger fahren nur bis zur Baustelle.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Los ging es am 7. April: „Der Bahnübergang in der Beuerlbacher Straße wird im Zuge von Bauarbeiten komplett ausgetauscht. Dafür ist eine Vollsperrung bis voraussichtlich 1. Juni eingerichtet. Während dieser Zeit ist der Crailsheimer Teilort Beuerlbach nicht mehr aus allen Richtungen erreichbar. Umleitungen sind entsprechend ausgeschildert“, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadtverwaltung.
Anfang Juni dann die erste Verlängerung. „Die Bauarbeiten am Bahnübergang in der Beuerlbacher Straße dauern länger als ursprünglich geplant“, teilt die Stadt mit. Die Maßnahme könne wegen unvorhergesehener Bodenverhältnisse nicht wie geplant abgeschlossen werden. Der Einbau der Überwachungssignale am Bahnübergang sei nicht möglich. Die Vollsperrung werde deshalb bis Donnerstag, 9. Juli, verlängert.
Der Boden macht nicht mit
Jetzt teilt die Stadtverwaltung mit, dass die Bauarbeiten am Bahnübergang in der Beuerlbacher Straße nochmals länger dauern als vorgesehen. „Aufgrund unerwarteter Bodenverhältnisse konnte die beauftragte Spezialfirma ihre Arbeiten immer noch nicht abschließen. Dadurch können die Signale des Bahnübergangs derzeit nicht aktiviert werden.“
Die Vollsperrung wird deshalb bis Anfang August verlängert. Und: Der Crailsheimer Teilort Beuerlbach bleibt während der Sperrung weiter nicht aus allen Richtungen erreichbar. Die ausgeschilderten Umleitungen bleiben bestehen. Anliegerinnen und Anlieger können jeweils bis zur Baustelle zufahren. Wendemöglichkeiten im Bereich der Sperrung bestehen nicht.
