Bahnunterführung in Jagstzell: Und wieder stoppt das Jagstzeller „Nadelöhr“ einen Brummi

Schon wieder bleibt ein Lastwagen in der Bahnunterführung in Jagstzell auf der B290 hängen.
Goetz Greiner- Erneut blieb ein Lkw in der Bahnunterführung an der B290 in Jagstzell stecken.
- Der Unfall ereignete sich am Freitag, 22. August, gegen 16 Uhr.
- Der Lkw war höher als die zulässigen 3,50 Meter – trotz klarer Warnschilder.
- Der 52-jährige Fahrer verursachte rund 20.000 Euro Sachschaden am Fahrzeug.
- Die Bahnunterführung blieb bei dem Vorfall unbeschädigt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vier rot-weiße Schilder, viele rote und weiße Warnstreifen signalisieren klar: Nicht für Fahrzeuge geeignet, die höher 3,50 Meter sind. Diese Zeichen an und vor der Bahnunterführung in Jagstzell werden allerdings in regelmäßigen Abständen ignoriert. Wie am Freitag, 22. August.
An diesem Nachmittag gegen 16 Uhr ist wieder ein Lkw in der niedrigen Bahnunterführung an der B290 in Jagstzell stecken geblieben. Wie die Polizei mitteilt, war zu diesem Zeitpunkt ein 52-jähriger Fahrer mit seinem Lkw von Crailsheim in Richtung Ellwangen unterwegs. In der Bahnunterführung blieb das Fahrzeug dann stecken – das Gefährt war zu hoch und blockierte die Durchfahrt.
Am Lastwagen entstand laut Polizei ein Sachschaden von rund 20.000 Euro. Die Bahnunterführung blieb bei dem Unfall unbeschädigt.
