Arbeitsunfall in Schnelldorf: Handwerker verletzt sich bei Sägearbeiten schwer an der Hand

Mit dem Rettungshubschrauber wird versucht, dem Verunglückten die Hand zu erhalten.
Archiv/Birgit Trinkle- In Schnelldorf verletzte sich ein 48-Jähriger bei Sägearbeiten schwer an der linken Hand.
- Das Sägeblatt einer Handkreissäge verkantete, woraufhin er sich tief in den Handrücken schnitt.
- Sehnen und Nerven könnten betroffen sein – die Schwere der Verletzung war zunächst unklar.
- Rettungsdienst und Notarzt versorgten ihn, ein Hubschrauber flog ihn in eine Spezialklinik.
- Der Unfall ereignete sich am Freitag gegen 12.30 Uhr an der Kreisgrenze.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei Holzarbeiten in Schnelldorf, unmittelbar an der Kreisgrenze, hat sich ein 48 Jahre alter Handwerker am Freitagmittag schwer an der linken Hand verletzt. Der Mann geriet bei Arbeiten mit einer Handkreissäge versehentlich an das Sägeblatt und zog sich eine tiefe Schnittwunde zu. Weil nach ersten Erkenntnissen auch Sehnen und Nerven verletzt wurden, musste er mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen werden.
Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Arbeitsunfall am Freitag (16. Oktober) gegen 12.30 Uhr. Der 48-jährige slowakische Staatsangehörige war damit beschäftigt, mit einer Handkreissäge ein Loch in eine sogenannte OSB-Platte zu schneiden. Dabei handelt es sich um eine häufig im Bauwesen verwendete Holzwerkstoffplatte.
Während des Sägevorgangs verkantete sich nach Polizeiangaben plötzlich das Sägeblatt. In der Folge schnitt sich der Handwerker versehentlich in die linke Hand. Dabei erlitt er eine längere und tiefe Schnittverletzung auf dem Handrücken. Nach einer ersten medizinischen Einschätzung wurden möglicherweise auch Sehnen und Nerven in Mitleidenschaft gezogen.
Rettungsflug nach Würzburg
Der alarmierte Rettungsdienst und ein Notarzt übernahmen die Erstversorgung des Verletzten vor Ort. Aufgrund der Schwere der Handverletzung entschieden die Einsatzkräfte, den 48-Jährigen zur weiteren medizinischen Behandlung in das Universitätsklinikum Würzburg bringen zu lassen. Dafür wurde ein Rettungshubschrauber eingesetzt, der den Mann in die Klinik flog.
Wie schwer die Verletzungen an Sehnen und Nerven tatsächlich sind und ob bleibende Beeinträchtigungen zu erwarten sind, war zunächst nicht bekannt


