Aktion in Crailsheim
: Warum die Bonifatiuskirche am Volksfestplatz blutrot leuchtete

Mancher Passant traute am Mittwochabend seinen Augen nicht: Die katholische Bonifatiuskirche erstrahlte in knalligem Rot. Die Gemeinde beteiligte sich damit am „Red Wednesday“.
Von
Sebastian Unbehauen
Crailsheim
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"Red Wednesday" macht auf die Not verfolgter Christen in aller Welt aufmerksam: Die Bonifatiuskirche in Crailsheim strahlt rot

"Red Wednesday" macht auf die Not verfolgter Christen in aller Welt aufmerksam: Die Bonifatiuskirche in Crailsheim strahlt rot

Sebastian Unbehauen
  • Die Bonifatiuskirche in Crailsheim leuchtete am Mittwochabend blutrot.
  • Dies geschah im Rahmen des „Red Wednesday“, einer Aktion des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“.
  • Ziel ist es, auf die Verfolgung und Unterdrückung von Christen weltweit aufmerksam zu machen.
  • Vom 1. bis 24. November werden weltweit viele Kirchen und Gebäude rot angestrahlt.
  • Der „Red Wednesday“ soll das Bewusstsein für das Schicksal verfolgter Christen schärfen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Katholische Kirchengemeinde St. Bonifatius und Dreifaltigkeit in Crailsheim hat am Mittwoch vor, während und nach der Eucharistiefeier ein klares Zeichen gesetzt: Knallrot ragte die Bonifatiuskirche direkt neben dem Volksfestplatz in die Nacht. Warum? Wegen einer Aktion des internationalen katholischen Hilfswerks „Kirche in Not“. Dieses ruft für den Zeitraum vom 1. bis zum 24. November weltweit zum sogenannten „Red Wednesday“ – also zum „Roten Mittwoch“ – auf.

Mit rot angestrahlten Gebäuden soll auf das Schicksal von Millionen verfolgten, unterdrückten und bedrohten Christen weltweit aufmerksam gemacht werden, heißt es auf der Homepage zur Aktion. Und weiter: „In vielen Ländern weltweit werden rund um diesen Tag hunderte berühmte Kathedralen, Kirchen, Klöster, Monumente und öffentliche Gebäude von innen oder außen blutrot angestrahlt.“ So eben auch die Crailsheimer Bonifatiuskirche.