Fasnet im Zollernalbkreis
: Wegen Budget-Streichung geht der Landrat in Sack und Asche

Im Landratsamt war am Schmotzigen Donnerstag die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben dem Landrat Günther-Martin Pauli die Leviten gelesen.
Von
Karin Mitschang
Balingen
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  • Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

    Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

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  • Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

    Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

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Im Landratsamt Zollernalbkreis war am Schmotzigen Donnerstag die Hölle los: Die Lumpenkapelle Daagdieab sorgte für Stimmung, während die Bisinger Nichthuldiger und ihre Kirchamäuse Landrat Günther-Martin Pauli aus dem Büro holten. Auch die vielen „Securitys“ vom Amt für Digitalisierung konnten sie nicht aufhalten. Die Abteilung Umwelt und Abfallwirtschaft hatte sich mit dem Konterfrei von Abteilungsleiter Friedrich Scholte-Reh maskiert und trug typische Sprüche von ihm mit.

Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

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Die Zentralen Dienste waren als fleißige Bienchen unterwegs – wie immer halt. Das Verkehrsamt hatte eine Radaranlage dabei und bot für zu schnelles Fahren – „nur heute“ – eine verringerte Strafe von nur 25 Euro an. Auf einem Sammelkärtchen konnten alle Bürgerinnen und Bürger ihre Vergehen sammeln. Nach zehn Ordnungsgeldern werde das elfte Vergehen nicht geahndet.

Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

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Narrenmutter Rosi Schmidt las dem Landrat gehörig die Leviten, gratulierte ihm aber auch zur Wiederwahl. Beim Firmenlauf sei er wahrscheinlich nur so gut positioniert gewesen, weil sich niemand traute, ihn zu überholen. Bei Talkmaster Markus Lanz im Fernsehen habe er alt ausgesehen, „wia wenn ma ihm da Stecker rauszoga hätt“. Seinen 60. Geburtstag könnten die Bisinger gerne für Pauli planen, bot Schmidt an, die noch über die strenge Verkehrsregelung zu seinem vorherigen Geburtstag gelästert hatte. Die Narrenmutter mahnte, endlich die liegen gebliebenen Bauanträge zu bearbeiten – die habe man sich wohl für schlechtere Zeiten aufgehoben. Eigentlich hätte er ja nette Leute einstellen wollen, um im Landratsamt noch mehr „Papier umeinander zu beiga“. Doch der Kreistag habe ihm die nicht gegönnt.

Im Landratsamt war die Hölle los: Bisinger Nichthuldiger und Kirchamäus mit der Bisinger Lumpenkapelle haben das Landratsamt Zollernalbkreis am Schmotzigen Donnerstag aufgesucht, und der Landrat Günther-Martin Pauli musste ihnen huldigen und seinen Frohn zahlen. Die Abteilungen im Landratsamt haben sich bunt kostümiert.⇥

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Pauli musste, wie jedes Jahr, schließlich den Bisingern huldigen, ihren Stempel als Beweis im Gesicht zu tragen und den Frohn zahlen. Er ging mit einigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Sack und Asche. Pauli: „Wir müssen den Gürtel enger schnallen“, denn seit der Budgetstreichung durch den Kreistag hingen viele Projekte am seidenen Faden, ob Radwege, Breitband oder Flüchtlingshilfe. Mit einem Büffet und Getränken feierten die Narren mit den befreiten Landratsamts-Mitarbeitern noch fröhlich den Schmotzigen.