P30 aus Balingen
: Türen auf mit der Maus – Funkamateure öffnen ihren „Shack“

Die Balinger Funkamateure haben Anfang Oktober junge und alte Bastler zu sich eingeladen. An mehreren Stationen gab es spannende Aufgaben zu bewältigen.
Von
red/ce
Balingen
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Jung und Alt tüftelten fleißig bei den Funkern.

Jung und Alt tüftelten fleißig bei den Funkern.

Egon Gulde
  • Ortsverband P30 in Balingen öffnete Anfang Oktober seinen „Shack“ für Maus-Fans.
  • Sechs Mitmach-Stationen boten Morseübungen, Funkbetrieb und Experimente zu Strom.
  • Kinder löteten eigene Morsetasten und bauten Stromkreise aus Knete – Eltern rätselten im Café.
  • Teamaufgabe per Handfunkgerät: Schloss-Code knacken und Duplo-Figuren nach Anweisung bauen.
  • 34 Kinder waren vor Ort, 14 Helfer unterstützten den Tag in der Ulmenstraße 9.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Beim Ortsverband P30 aus Balingen hieß es Anfang Oktober wieder: „Türen auf mit der Maus – Kleine Wunder“, und es wurde eingetaucht in die faszinierende Welt des Amateurfunks. Aus nah und fern kamen kleine und große Mausfans sowie technikbegeisterte Kinder zu den Funkern.

Lange hatte sich der Ortsverband P30 auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Um 10 Uhr war es endlich so weit: Die Türen in der Ulmenstraße 9 in Balingen-Weilstetten öffneten sich. Bunte Plakate, Maus-Wegweiser und Luftballons führten die Gäste zur Anmeldung.

Dort erhielten die 8- bis 14-jährigen Mausfans ihre persönliche Laufkarte. Sechs spannende Mitmach-Stationen warteten darauf, entdeckt und ausprobiert zu werden. Und langweilig wurde es garantiert nicht.

Leiter und Nichtleiter wurden entdeckt

An einer riesigen Morsetaste wurde laut Mitteilung fleißig gemorst, beim „Heißen Draht“ wurden Leiter und Nichtleiter entdeckt und an der großen Funkstation konnten die Kinder selbst einmal „auf Sendung“ gehen. Außerdem durfte jeder eine eigene Morsetaste löten und spannende Experimente zu Magnetismus und Strom durchführen. Aus Knete entstanden sogar eigene Stromkreise.

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Im Elterncafé wartete eine knifflige Teamaufgabe: Mit Handfunkgeräten mussten die Kinder einen Schloss-Code knacken und Duplo-Figuren nach Funkanweisungen aufbauen. Das war gar nicht so einfach – aber gerade deshalb eine richtig tolle Herausforderung.

Wer eine Pause brauchte, konnte sich entspannen oder die 1-D-Pong-Challenge ausprobieren. Selbstgebackene Maus-Kekse und der leuchtende LED-Elefant sorgten zusätzlich für strahlende Augen.

34 Kinder waren vor Ort

„Insgesamt durften wir 34 Kinder durch diesen erlebnisreichen Tag begleiten. Dabei konnten wir ihnen Technik nicht nur erklären, sondern an den Mitmach-Stationen vor allem eines bieten: Technik zum Anfassen, Ausprobieren und Begreifen“, heißt es.

Dabei wurde demnach nicht nur bei den Kindern die Neugier geweckt – auch so manche Eltern entdeckten die kleinen und großen Wunder der Technik. Das Fazit der Veranstalter: „Der Maus-Tag 2026 ist Geschichte, aber die Begeisterung bleibt. Wir möchten auch künftig Kinder und Jugendliche für Technik und das Hobby Amateurfunk begeistern. Ein herzliches Dankeschön gilt den 14 Helfern des OV P30 sowie besonders Armin und Marion, unseren kreativen Köpfen, die mit viel Liebe zum Detail diesen Tag ermöglichten.“