Oldiechor in Balingen
: Eine musikalische Reise in die vergangenen Zeiten

Für Oldie-Liebhaber war dieser Abend am vergangenen Samstag das absolut richtige Event. Zusammen mit den Gästen aus Tieringen überzeugten alle Musiker.
Von
Dieter Dürrschnabel
Balingen-Weilstetten
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Der Oldiechor zusammen mit "Alten Säcken" aus Tieringen

Der Oldiechor zusammen mit "Alten Säcken" aus Tieringen

Dürrschnabel
  • Oldiechor Balingen lud in Weilstetten in die Festhalle ein und füllte den Saal.
  • Gastchor aus Tieringen dabei: „Die Alten Säcke“ unter Leitung von Elke Kaufmann.
  • Programm reichte von Comedian Harmonists bis Bill Ramsey – ausschließlich auf Deutsch.
  • Soli von Gudrun und Benjamin Hittinger, u. a. „Unbreak my heart“ und „Perhaps love“.
  • Abschluss mit Hannes Waders „Abschied“, zuvor Reinhard-Mey-Lieder mit großem Applaus.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der Oldiechor Balingen unter der musikalischen Leitung von Oliver Geiger hatte nach Weilstetten in die Festhalle eingeladen. Der Vorsitzende Herbert Bachus zeigte sich in seiner Begrüßung mehr als zufrieden über die tolle Resonanz.

Begrüßen durfte Bachus neben dem Ortsvorsteher Wolfgang Schneider und dem Vertreter des Chorverbands Zollernalb auch den Gastchor „Die Alten Säcke“ aus Tieringen. Das Repertoire, das an diesem Abend auf dem Programm stand, konnte sich sehen lassen.

Comedian Harmonists wurden aufgeführt

Schon der Start durch den Oldiechor mit „Beg, steal or borrow“ zeigte, wie viel Spaß die über 40 Sänger und Sängerinnen auf der Bühne hatten.

Gerhard Halbmann nahm nach dem ersten Block des Oldiechors seine Gitarre und begann, zwei Lieder von Reinhard Mey zu singen. Damit hatte er alle Sympathien auf seiner Seite. Dies zeigte sich schließlich am tosenden Applaus und den Zugabe-Rufen.

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„Die Alten Säcke“ unter der musikalischen Leitung von Elke Kaufmann nahmen anschließend Aufstellung auf der Bühne. Eindrucksvoll präsentierten sie ihr Repertoire. Ob „Ein Lied geht um die Welt“ (Comedian Harmonists) oder „Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett“ (Bill Ramsey), sie hatten sich auf die Fahne geschrieben, ausschließlich in der Muttersprache zu singen.

Hannes Wader zum Abschied

Natürlich durften die Tieringer nicht ohne Zugabe von der Bühne. Wie Erwin Eppler sagte, hatten sie die „schwäbische Nationalhymne“ mit dabei: „Mir im Süden – stellen die hochwertigeren Kraftfahrzeuge her.“

Gudrun und Benjamin Hittinger überzeugten dann mit ihren Solo-Parts „Perhaps love“ und „Have you ever seen the rain“. Schließlich konnte Gudrun Hittinger noch mit Toni Braxtons „Unbreak my heart“ ein I-Tüpfelchen auf den gemeinsamen Auftritt mit Benjamin setzen.

Schließlich ging eine musikalische Reise in die Vergangenheit mit Hannes Waders Lied „Abschied“ zu Ende.