Hubschraubereinsatz Geislingen: Radfahrer von Linienbus erfasst

Gestern war bei Geislingen ein Rettungshubschrauber im Einsatz.
DRK Geislingen- Zwischen Geislingen und Isingen kam es gestern gegen 13.45 Uhr zum Unfall.
- Ein Radfahrer wurde von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt.
- Der Rettungshubschrauber CH 11 brachte den Mann ins Krankenhaus.
- Einsatzort: Kreisstraße 7128, kurz vor der Einfahrt Kaiserstein.
- Ursache der Kollision ist bisher ungeklärt; Ersthelfergruppe war vor Ort.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Dienstagnachmittag (10. März) kam es gegen 13.45 Uhr zwischen Geislingen und Isingen zu einem Verkehrsunfall. Ein Radfahrer wurde von einem Linienbus erfasst und schwer verletzt. Der Rettungshubschrauber war im Einsatz, um den Mann ins Krankenhaus zu bringen.
Grund womöglich Unachtsamkeit
Auch die Ersthelfergruppe aus Geislingen war vor Ort auf der Kreisstraße 7128. „Kurz vor der Einfahrt Kaiserstein kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Kollision“, erklärt die Ortsgruppe. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurden durch die Rettungsleitstelle Zollernalb ein Notarzt sowie der Rettungshubschrauber CH 11 aus Villingen-Schwenningen alarmiert.
Den derzeitigen Ermittlungen der Verkehrspolizei zufolge war der 34 Jahre alter Linienbus-Lenker auf der Kreisstraße von Geislingen herkommend in Richtung Isingen unterwegs. Dabei fuhr er wohl aufgrund von Unachtsamkeit auf einen vorausfahrenden 55-Jährigen auf einem Rennrad auf. Dieser prallte dadurch gegen die Frontscheibe des Busses und kam nachfolgend im rechten Straßengraben zum Liegen. Der 55-Jährige wurde schwer verletzt und musste nach einer notärztlichen Erstversorgung am Unfallort mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen werden, das berichtet die Polizei in einer Mitteilung.
Busfahrer blieb unverletzt
Der Busfahrer sowie die circa 30 Fahrgäste waren unverletzt geblieben. Im Zuge der Unfallaufnahme, in die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft auch ein Sachverständiger einbezogen wurde, musste die K 7128 mit Unterstützung der Straßenmeisterei voll gesperrt werden. Den Gesamtschaden an den beiden Fahrzeugen schätzt die Polizei auf circa 8.000 Euro.
