Einzelhandel: Das ist der neue Partner der „BalingenCard“

Die stellvertretende Filialleiterin, Geschäftsführer Klaus Koch, Oberbürgermeister Dirk Abel und Wirtschaftsförderer Niko Skarlatoudis, freuen sich über den neuen BalingenCard Partner Edeka Kochmarkt auf Gehrn.
Stadt Balingen- Edeka Kochmarkt auf Gehrn ist neuer Partner des Bonus- und Bezahlsystems „BalingenCard“.
- Wirtschaftsförderer und Stadt begrüßen die Kooperation als Stärkung des regionalen Handels.
- Geplant ist eine Kassenintegration für eine einfachere Nutzung der Karte in weiteren Filialen.
- „BalingenCard“ hat fast 50 Partnerbetriebe und wird als steuerfreie Mitarbeiterkarte genutzt.
- Ziel der Karte: lokale Kaufkraft binden und den Handel in Balingen fördern.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein Einkaufswagen, der nicht nur Lebensmittel trägt, sondern auch die Kaufkraft in der Stadt hält: Mit dem Edeka Kochmarkt an Bord wächst die „BalingenCard“. Den Gewinn dieses neuen Partners feiert Wirtschaftsförderer Niko Skarlatoudis als großen Erfolg. „Mit Edeka Kochmarkt gewinnen wir einen starken, regional verwurzelten Partner, der für Qualität, Nähe und Verlässlichkeit steht. Das erweitert die BalingenCard genau dort, wo Menschen täglich einkaufen“, betont auch Rathauschef Dirk Abel. „Jeder neue Partner stärkt nicht nur den lokalen Handel, sondern auch unsere gemeinsame Idee eines lebendigen und zukunftsfähigen Balingen. Ob beim Einkaufen, Tanken oder Bummeln in der Innenstadt – die BalingenCard bietet immer mehr Möglichkeiten, lokal einzukaufen und dabei unsere heimische Wirtschaft zu stärken.“
Ein eigenes Kassensystem
Klaus Koch, Geschäftsführer des Lebensmittelmarkts auf Gehrn, unterstreicht die Bedeutung regionaler Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, Teil der BalingenCard-Familie zu werden. Die Karte verbindet Kundinnen und Kunden mit dem örtlichen Handel und trägt dazu bei, dass die Kaufkraft in Balingen bleibt. Für uns ist das ein starkes Signal für den Standort Balingen und ein Mehrwert für unsere Kundschaft.“ Ein weiterer Meilenstein stehe bereits in Aussicht: Edeka plant eine direkte Kassenintegration, die die Nutzung der „BalingenCard“ noch komfortabler machen soll. Sobald diese technische Lösung verfügbar ist, will Koch das System in weitere Filialen in der Region installieren.
Skarlatoudis richtet sein Augenmerk auf die stetige Entwicklung: „Mit Partnern wie Edeka Kochmarkt wächst die BalingenCard zu einem umfassenden Angebot in Balingen heran. Nach der Erweiterung um den Tankstellenbereich mit der Shell Tankstelle und nun dem Lebensmitteleinzelhandel stehen als Nächstes neue Partner aus dem Drogerie- und Elektroniksegment auf unserer Liste. Dann sind wir mit der Balingen Card nahezu vollständig aufgestellt.“
50 Partnerbetriebe machen mit
Mit dem wachsenden Netzwerk – inzwischen fast 50 Partnerbetriebe – erhöht sich auch die Attraktivität für Arbeitgeber, die die „BalingenCard“ als steuerfreie Mitarbeiterkarte nutzen können. Durch die immer breitere Auswahl an Akzeptanzstellen im Alltag – vom Tanken über Lebensmittel bis zum Einkauf in der Innenstadt – profitieren Mitarbeitende von größtmöglicher Flexibilität, während Unternehmen gleichzeitig ein modernes Instrument zur Mitarbeiterbindung einsetzen können, so der Wirtschaftsförderer.
Das hat es mit der Karte auf sich
Zum Hintergrund: Die „BalingenCard“ gibt es mittlerweile seit über einem Jahr. Sie ist ein lokales Gutscheinsystem, das Bürgerinnen und Bürgern sowie Unternehmen ermöglicht, Geld digital oder analog in Balingen auszugeben und damit den lokalen Handel zu stärken. Sie kann sowohl als physische Karte genutzt werden als auch digital über eine App auf dem Smartphone. Aufgeladen werden kann die Karte direkt in teilnehmenden Geschäften, über die Homepage oder die App – das Guthaben wird beim Bezahlen an der Kasse automatisch abgebucht.
Ziel ist es, die Kaufkraft in der Stadt zu halten und den lokalen Handel zu fördern. Gleichzeitig bietet die Karte praktische Funktionen: Geht sie verloren, kann das Guthaben online wiederhergestellt werden, Newsletter für Aktionen können eingebunden werden, und die Nutzungsdaten lassen sich anonymisiert für Marketing-Zwecke auswerten. Die „BalingenCard“ soll lokale Geschäfte stärken, den digitalen Zahlungsverkehr fördern und die Stadt als Wirtschaftsstandort attraktiver machen.
