Drogendealer in Balingen: Polizei nimmt Tatverdächtigen mit Kokain und Schreckschusspistole fest

Ein 30-jähriger Mann aus Balingen hat mutmaßlich mit Kokain gedealt.
Bernd von Jutrczenka/dpa (Symbolbild)- 30-jähriger Mann aus Balingen wegen Kokainhandels und Waffenbesitz festgenommen.
- Polizei fand über 100 Gramm Kokain, mehrere Tausend Euro Bargeld und eine Schreckschusswaffe.
- Durchsuchung von Wohnung und Lagerhalle nach richterlichem Beschluss am 18. November.
- Verdächtiger kam in Untersuchungshaft, Haftbefehl durch Amtsgericht Hechingen erlassen.
- Ermittlungen wegen bewaffnetem Drogenhandel durch Staatsanwaltschaft Hechingen und Kripo Esslingen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wegen des Verdachts des bewaffneten unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln ermitteln die Staatsanwaltschaft Hechingen und die Kriminalpolizeidirektion Esslingen gegen einen 30-jährigen Mann aus Balingen. Am Dienstagmorgen nahmen die Beamten einer Rauschgiftermittlungsgruppe den Verdächtigen in seiner Wohnung vorläufig fest. Der Mann befindet sich zwischenzeitlich in Untersuchungshaft.
Kokain und Dealergeld
Im Verlauf von Ermittlungen war der 30-Jährige ins Fadenkreuz der Kriminalbeamten geraten. Dabei ergab sich der Verdacht, dass der Beschuldigte einen Handel mit Betäubungsmitteln betreiben soll. Nachdem die Staatsanwaltschaft Hechingen einen richterlichen Durchsuchungsbeschluss erwirkt hatten, durchsuchten die Ermittler am Dienstagmorgen, 18. November, die Wohnung und eine Lagerhalle des Mannes. Dabei fanden sie mehr als 100 Gramm Kokain und mehreren tausend Euro mutmaßliches Dealergeld, sowie eine Schreckschusswaffe.
Der Beschuldigte wurde am Mittwochvormittag der Haftrichterin beim Amtsgericht Hechingen vorgeführt. Die Richterin erließ den Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug. Der deutsche Staatsangehörige befindet sich seit dem in einer Justizvollzugsanstalt.

Es ist eine begründete Angst von Betroffenen: aufgrund ihrer Suchterkrankung abgewertet und ausgegrenzt zu werden. Der Umgang mit suchtkranken Menschen muss sich ändern, findet Autorin Sophie Holzäpfel.