Biker bei Schömberg schwer verletzt
: Mit Gegenverkehr zusammengestoßen

Ein schwer verletzter Biker musste am Mittwochnachmittag nach einem Verkehrsunfall auf der L 435 mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden.
Von
swp
Schömberg
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Rettungshubschrauber - Symbolbild: ARCHIV - 17.08.2021, Bayern, Regensburg: Ein Rettungshubschrauber der DRF-Luftrettung startet zu einem Einsatz. (zu dpa: «Mehr Einsätze im Dunkeln für die DRF-Rettungsflugwacht») Foto: Daniel Karmann/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der 29-Jährige wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik gebracht.

Daniel Karmann/dpa (Symbolbild)
  • Ein 29-jähriger Biker kollidierte am Mittwochnachmittag auf der L 435 mit einem Mercedes-Benz EQV.
  • Der Unfall ereignete sich beim Überholen eines landwirtschaftlichen Gespanns in einer Kurve.
  • Der Biker wurde schwer verletzt und per Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
  • Die Fahrerin und ein Kind im Mercedes blieben unverletzt; der Schaden beträgt ca. 12.000 Euro.
  • Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort, die Straße war bis 17 Uhr gesperrt.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Der 29-Jährige war mit einem dreirädrigen Leichtkraftrad kurz vor 15 Uhr auf der Landesstraße von Deilingen herkommend in Richtung Schömberg unterwegs, berichtet die Polizei. Am Ende einer Rechtskurve scherte der Mann zum Überholen eines landwirtschaftlichen Gespanns auf die Gegenfahrbahn aus.

Hierbei kollidierte er mit dem entgegenkommenden Mercedes-Benz EQV einer 39 Jahre alten Frau. Durch den Zusammenstoß blieb eines der beiden Vorderräder des Leichtkraftrads in dem Mercedes stecken, so dass der Unfallverursacher auf zwei Rädern noch etwa 130 Meter weiterfuhr. Dann kam er von der Fahrbahn ab und stürzte in den angrenzenden Grünstreifen. Nach einer notärztlichen Erstversorgung an der Unfallstelle wurde der 29-Jährige mit dem Rettungshubschrauber in das Krankenhaus geflogen.

Die Frau und ein zehn Jahre altes Kind in ihrem Wagen waren ersten Erkenntnissen nach unverletzt geblieben. Beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf etwa 12.000 Euro. Die Feuerwehr rückte mit 18 Einsatzkräften und drei Fahrzeugen an die Unfallstelle aus. Der Rettungsdienst war neben dem Hubschrauber mit zwei Rettungs- und einem Notarztwagen im Einsatz. Kurz vor 17 Uhr war die Unfallstelle geräumt und konnte für den Verkehr wieder freigegeben werden.