Balinger Handballer
: „20 Jahre Bundesliga-Aufstieg“

Der HBW eröffnet eine Jubiläumsausstellung im Balinger Rathaus, die kostenfrei vom 18. Mai bis zum 6. Juni während der regulären Öffnungszeiten zu sehen ist.
Von
swp
Balingen
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HSG Krefeld Niederrhein vs. HBW Balingen-Weilstetten, Handball, 2.HBL, 31.Spieltag, Saison 2025/26, 10.05.2026: HBW Balingen-Weilstetten Manschaftsfoto Aufstieg

HSG Krefeld Niederrhein vs. HBW Balingen-Weilstetten, Handball, 2.HBL, 31.Spieltag, Saison 2025/26, 10.05.2026,

Foto: Eibner-Pressefoto/Lukas Baldyga

Der HBW Balingen-Weilstetten feiert seinen Aufstieg unter anderem mit einer Jubiläumsausstellung im Balinger Rathaus.

eibner/Lukas Baldyga
  • HBW Balingen-Weilstetten steigt nach Sieg gegen HSG Krefeld Niederrhein wieder auf.
  • Jubiläumsausstellung „20 Jahre HBW Bundesliga-Aufstieg“ im Balinger Rathaus ist geplant.
  • Ausstellung läuft vom 18. Mai bis 6. Juni, Eintritt ist während der Öffnungszeiten frei.
  • Vernissage am 18. Mai ab 17 Uhr mit Bürgermeister Ermilio Verrengia und Arne Stumpp.
  • Dienstags ab 18 Uhr Podiumsdiskussionen – Themen reichen von Anekdoten bis Nachwuchsarbeit.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Geschichte wiederholt sich: Genau 20 Jahre nach dem ersten Aufstieg des HBW Balingen-Weilstetten in die stärkste Liga der Welt hat die aktuelle Mannschaft mit dem Erfolg gegen die HSG Krefeld Niederrhein vorzeitig den Wiederaufstieg in die 1. Handball-Bundesliga perfekt gemacht. Nach zwei Jahren in der 2. Liga kehren die Gallier damit erneut ins Oberhaus zurück – und schlagen pünktlich zur Eröffnung der Jubiläumsausstellung eine emotionale Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart, heißt es in der Pressemitteilung des Clubs.

Emotionaler Rückblick auf die Erfolge

Am 20. Mai 2006 schrieb der HBW Vereinsgeschichte: Das junge Team um Trainer- und HBW-Ikone Rolf Brack stieg nach einem deutlichen 39:21-Erfolg beim EHV Aue erstmals in die Bundesliga auf. Zwei Jahrzehnte später lebt dieser besondere Moment mehr denn je weiter – nicht nur in Erinnerungen, sondern auch in der aktuellen Erfolgsgeschichte der Gallier. Gemeinsam mit dem langjährigen Partner Atelier Türke hat der HBW im Balinger Rathaus die Sonderausstellung „20 Jahre HBW Bundesliga-Aufstieg“ gestaltet. Mit viel Leidenschaft, umfangreicher Recherche und großer Kreativität entstand eine Ausstellung, die die emotionale Aufstiegssaison 2005/2006 eindrucksvoll wieder aufleben lässt. Zahlreiche Gallier haben an der Umsetzung mitgewirkt und gemeinsam mit Frank Türke und seinem Team ein Erlebnis geschaffen, das Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des HBW miteinander verbindet.

Die Ausstellung ist von Montag, 18. Mai, bis Samstag, 6. Juni, während der regulären Öffnungszeiten des Balinger Rathauses kostenfrei zugänglich. Bereits zur offiziellen Vernissage am Montag, 18. Mai, ab 17 Uhr sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Bürgermeister Ermilio Verrengia und HBW-Präsident Arne Stumpp werden die Ausstellung feierlich eröffnen. Die Vernissage soll dabei – neben den Wirtschaftspartnern sowie Vertretern der Lokalpolitik – insbesondere auch ein fröhliches Treffen für die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer des HBW sein.

Begleitet wird die Ausstellung von mehreren Veranstaltungen in der Rathausgalerie. Immer dienstags finden ab 18 Uhr nach offizieller Rathausschließung Podiumsdiskussionen mit Gästen aus Sport, Wirtschaft und Vereinsleben statt. Zum Auftakt am Dienstag, 19. Mai, steht der Abend unter dem Motto „Anekdoten rund um den Handball“ mit HBW-Gründer und Präsident Arne Stumpp, Ehrengallier Dieter Jenter und Aufstiegslegende Frank Ettwein. Am Dienstag, 26. Mai, folgt die Gesprächsrunde „Nachwuchsarbeit im Sportverein – Wert für Balingen“ mit HBW-Geschäftsführer Felix König, Vertretern der TSG Balingen und Leiterin Kinderhandball JSG Balingen-Weilstetten, Lena Michl. Am Dienstag, 2. Juni, diskutieren der Europameister von 2016, Martin Strobel, euroTech-Geschäftsführer Thomas Schulz und HBW-Kapitän Tobias Heinzelmann zum Thema „Spitzensport und Wirtschaft – Teamgeist und Leistung“.