B463 gesperrt
: 40-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß bei Balingen

Bei einem schweren Unfall ist am Sonntagabend ein Autofahrer ums Leben gekommen. Ein weiterer Autofahrer wurde schwer verletzt. Die beiden Fahrzeuge waren auf der B463 zwischen Balingen und Albstadt zusammengestoßen. Die B463 war bis in die Morgenstunden gesperrt.
Von
Kerstin Auernhammer
Balingen
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Illustration - Polizei: ILLUSTRATION - 30.11.2023, Baden-Württemberg, Stuttgart: Ein Polizist steht neben einem Polizeifahrzeug (gestellte Szene) (zu dpa: «Motorradfahrer stirbt nach Unfall bei Überholversuch») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Bei einem schweren Unfall auf der B463 zwischen Balingen und Albstadt sind am Sonntagabend (13.04.2025) ein Mensch getötet und ein weiterer schwer verltzt worden. (Symbolfoto)

Marijan Murat/dpa
Ein schwerer Unfall auf der B463 bei Balingen forderte am Sonntagabend ein Todesopfer. Zwei Fahrzeuge kollidierten frontal, wobei ein 40-Jähriger starb und ein 22-Jähriger schwer verletzt wurde. Die Unfallstelle bleibt bis Montagfrüh gesperrt. Rettungsdienst, Feuerwehr und THK waren im Großeinsatz. Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln die Unfallursache. Sachschaden: ca. 60.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Wegen eines schweren Unfalls ist die B463 zwischen Balingen und Albstadt am Montagfrüh (14.04.2025) gesperrt gewesen. Hier liefen die letzten Aufräumarbeiten nach einem schweren Unfall der vergangenen Nacht. Nach Polizeiangaben waren auf Höhe Weilstetten am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr zwei Fahrzeuge frontal zusammengestoßen.

Hubschrauber bringt Verletzten in Klinik

Dabei kam ein 40-Jähriger ums Leben, ein 22-Jähriger wurde schwer verletzt. Warum der Golf des 40-Jährigen und der Renault Zoe des 22-Jährigen kollidierten, ist noch unklar. Beide Autofahrer waren bei dem Aufprall in ihren Fahrzeugen eingeklemmt worden. Der Notarzt konnte bei dem Älteren aber nur noch den Tod feststellen. Den Jüngeren musste die Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack schneiden, er kam mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik.

Dutzende Einsatzkräfte vor Ort

Der Rettungsdienst war mit sechs Fahrzeugen und 20 Kräften im Einsatz, die Feuerwehr mit 13 Fahrzeugen und 45 Kräften. Auch das THW unterstützte die Bergungsarbeiten mit fünf Fahrzeugen und neun Einsatzkräften. Erst am Morgen gegen 5.40 Uhr habe man die Straße nach der Unfallaufnahme und der Bergung der beteiligten Fahrzeuge freigeben können, sagte ein Polizeisprecher.

Die Verkehrspolizei Tübingen ermittelt nun zur Ursache des schweren Unfalls, auch die Staatsanwaltschaft Hechingen ist eingebunden. Ein Gutachter soll helfen, den Grund des Crashs herauszufinden.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 60.000 Euro.